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Katharina Anzi

Die Zelle

Ich auf Leinwand

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Da ist etwas. Es ist da. Und ich? „I would prefer not to“; wie Bartleby, der Schreiber. Ich bin im Widerstand. Das ist eine Situation. Und die kann man genauer untersuchen: Wann ist Widerstand passiv strukturiert? Was zeichnet diese Form von Widerstand aus, dieser Entzug, dieses Wegdösen, diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber vorgegebenen Regeln? Worin unterscheidet sich dieser Widerstand von Kritik, von Dekonstruktion? Und: Wann ist Widerstand produktiv?

Katharina Anzi

Die Zelle

Ich auf Leinwand

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Da ist etwas. Es ist da. Und ich? „I would prefer not to“; wie Bartleby, der Schreiber. Ich bin im Widerstand. Das ist eine Situation. Und die kann man genauer untersuchen: Wann ist Widerstand passiv strukturiert? Was zeichnet diese Form von Widerstand aus, dieser Entzug, dieses Wegdösen, diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber vorgegebenen Regeln? Worin unterscheidet sich dieser Widerstand von Kritik, von Dekonstruktion? Und: Wann ist Widerstand produktiv?

Katharina Anzi

Die Zelle

Katharina Anzi

Die Zelle

 

Katharina Anzi

Die Zelle

Ich auf Leinwand

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Da ist etwas. Es ist da. Und ich? „I would prefer not to“; wie Bartleby, der Schreiber. Ich bin im Widerstand. Das ist eine Situation. Und die kann man genauer untersuchen: Wann ist Widerstand passiv strukturiert? Was zeichnet diese Form von Widerstand aus, dieser Entzug, dieses Wegdösen, diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber vorgegebenen Regeln? Worin unterscheidet sich dieser Widerstand von Kritik, von Dekonstruktion? Und: Wann ist Widerstand produktiv?

Katharina Anzi

Die Zelle

Ich auf Leinwand

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Da ist etwas. Es ist da. Und ich? „I would prefer not to“; wie Bartleby, der Schreiber. Ich bin im Widerstand. Das ist eine Situation. Und die kann man genauer untersuchen: Wann ist Widerstand passiv strukturiert? Was zeichnet diese Form von Widerstand aus, dieser Entzug, dieses Wegdösen, diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber vorgegebenen Regeln? Worin unterscheidet sich dieser Widerstand von Kritik, von Dekonstruktion? Und: Wann ist Widerstand produktiv?

Ba Berger

Die Schweiz im off

Helvetias alternative Kunsträume

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Kunstszene ruft: „off“ existiert nicht mehr, das Ablaufdatum ist erreicht. Offspaces werden früher oder später zu Galerien, um überleben zu können. Ich halte dagegen: Alternative Kunsträume haben als Plattformen für Experimente und junge Positionen nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Kunstsystem. Mich als Kuratorin von RAUM № interessiert, wie mit dem Begriff „off“ konstruktiv umgegangen werden kann. Deshalb analysiere ich die aktuelle Situation der Schweizer Offspaces – ihr Selbstverständnis, ihre Motivation, ihre Entstehungsgeschichten, ihre Vielfalt an Organisations- und Produktionsformen.

Ba Berger

Die Schweiz im off

Helvetias alternative Kunsträume

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Kunstszene ruft: „off“ existiert nicht mehr, das Ablaufdatum ist erreicht. Offspaces werden früher oder später zu Galerien, um überleben zu können. Ich halte dagegen: Alternative Kunsträume haben als Plattformen für Experimente und junge Positionen nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Kunstsystem. Mich als Kuratorin von RAUM № interessiert, wie mit dem Begriff „off“ konstruktiv umgegangen werden kann. Deshalb analysiere ich die aktuelle Situation der Schweizer Offspaces – ihr Selbstverständnis, ihre Motivation, ihre Entstehungsgeschichten, ihre Vielfalt an Organisations- und Produktionsformen.

Ba Berger

Die Schweiz im off

Ba Berger

Die Schweiz im off

 

Ba Berger

Die Schweiz im off

Helvetias alternative Kunsträume

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Kunstszene ruft: „off“ existiert nicht mehr, das Ablaufdatum ist erreicht. Offspaces werden früher oder später zu Galerien, um überleben zu können. Ich halte dagegen: Alternative Kunsträume haben als Plattformen für Experimente und junge Positionen nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Kunstsystem. Mich als Kuratorin von RAUM № interessiert, wie mit dem Begriff „off“ konstruktiv umgegangen werden kann. Deshalb analysiere ich die aktuelle Situation der Schweizer Offspaces – ihr Selbstverständnis, ihre Motivation, ihre Entstehungsgeschichten, ihre Vielfalt an Organisations- und Produktionsformen.

Ba Berger

Die Schweiz im off

Helvetias alternative Kunsträume

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Kunstszene ruft: „off“ existiert nicht mehr, das Ablaufdatum ist erreicht. Offspaces werden früher oder später zu Galerien, um überleben zu können. Ich halte dagegen: Alternative Kunsträume haben als Plattformen für Experimente und junge Positionen nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Kunstsystem. Mich als Kuratorin von RAUM № interessiert, wie mit dem Begriff „off“ konstruktiv umgegangen werden kann. Deshalb analysiere ich die aktuelle Situation der Schweizer Offspaces – ihr Selbstverständnis, ihre Motivation, ihre Entstehungsgeschichten, ihre Vielfalt an Organisations- und Produktionsformen.

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

Eine Analyse der Absenderproblematik in Literaturausstellungen

Master Thesis Transdisziplinarität

Wer spricht, wer erzählt? In Museen und anderen Ausstellungsinstitutionen wird scheinbar objektivierbares Wissen präsentiert. Es sind Orte, die Unterscheidungen setzen, Ordnungen schaffen und Gewichtungen vornehmen. Dabei kommt es zu Abgrenzungen und Ausgrenzungen. Die Frage: Wer spricht? Ist deshalb auch eine Frage nach Deutungshoheiten und Machtverhältnissen. Ich untersuche damit zwei Literaturausstellungen über den Autoren Max Frisch und ihre Vermittlung. Anschliessend übersetze die Analyse in einen journalistischen Essay.

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

Eine Analyse der Absenderproblematik in Literaturausstellungen

Master Thesis Transdisziplinarität

Wer spricht, wer erzählt? In Museen und anderen Ausstellungsinstitutionen wird scheinbar objektivierbares Wissen präsentiert. Es sind Orte, die Unterscheidungen setzen, Ordnungen schaffen und Gewichtungen vornehmen. Dabei kommt es zu Abgrenzungen und Ausgrenzungen. Die Frage: Wer spricht? Ist deshalb auch eine Frage nach Deutungshoheiten und Machtverhältnissen. Ich untersuche damit zwei Literaturausstellungen über den Autoren Max Frisch und ihre Vermittlung. Anschliessend übersetze die Analyse in einen journalistischen Essay.

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

 

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

Eine Analyse der Absenderproblematik in Literaturausstellungen

Master Thesis Transdisziplinarität

Wer spricht, wer erzählt? In Museen und anderen Ausstellungsinstitutionen wird scheinbar objektivierbares Wissen präsentiert. Es sind Orte, die Unterscheidungen setzen, Ordnungen schaffen und Gewichtungen vornehmen. Dabei kommt es zu Abgrenzungen und Ausgrenzungen. Die Frage: Wer spricht? Ist deshalb auch eine Frage nach Deutungshoheiten und Machtverhältnissen. Ich untersuche damit zwei Literaturausstellungen über den Autoren Max Frisch und ihre Vermittlung. Anschliessend übersetze die Analyse in einen journalistischen Essay.

Sarah Berndt

Susi Gantenbein trifft Max Frisch

Eine Analyse der Absenderproblematik in Literaturausstellungen

Master Thesis Transdisziplinarität

Wer spricht, wer erzählt? In Museen und anderen Ausstellungsinstitutionen wird scheinbar objektivierbares Wissen präsentiert. Es sind Orte, die Unterscheidungen setzen, Ordnungen schaffen und Gewichtungen vornehmen. Dabei kommt es zu Abgrenzungen und Ausgrenzungen. Die Frage: Wer spricht? Ist deshalb auch eine Frage nach Deutungshoheiten und Machtverhältnissen. Ich untersuche damit zwei Literaturausstellungen über den Autoren Max Frisch und ihre Vermittlung. Anschliessend übersetze die Analyse in einen journalistischen Essay.

Jana Bruggmann

More than fiction?

Transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper, Maschine und Tod

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Leiden: verhinderbar. Alterungsprozesse: überwindbar. Tod: eliminierbar. Das findet zumindest die transhumanistische Bewegung. Sie möchte mit der Überwindung menschlicher Begrenzungen eine bessere Zukunft realisieren. Dabei setzt sie einzig auf neue Technologien, nicht auf kultische Handlungen oder Meditation. Meine Arbeit zeigt, wie sie dennoch altes, religiös-mythisches Gedankengut reaktiviert, und wie man transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper und Tod in einer Ausstellung vermitteln kann.

Jana Bruggmann

More than fiction?

Transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper, Maschine und Tod

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Leiden: verhinderbar. Alterungsprozesse: überwindbar. Tod: eliminierbar. Das findet zumindest die transhumanistische Bewegung. Sie möchte mit der Überwindung menschlicher Begrenzungen eine bessere Zukunft realisieren. Dabei setzt sie einzig auf neue Technologien, nicht auf kultische Handlungen oder Meditation. Meine Arbeit zeigt, wie sie dennoch altes, religiös-mythisches Gedankengut reaktiviert, und wie man transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper und Tod in einer Ausstellung vermitteln kann.

Jana Bruggmann

More than fiction?

Jana Bruggmann

More than fiction?

 

Jana Bruggmann

More than fiction?

Transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper, Maschine und Tod

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Leiden: verhinderbar. Alterungsprozesse: überwindbar. Tod: eliminierbar. Das findet zumindest die transhumanistische Bewegung. Sie möchte mit der Überwindung menschlicher Begrenzungen eine bessere Zukunft realisieren. Dabei setzt sie einzig auf neue Technologien, nicht auf kultische Handlungen oder Meditation. Meine Arbeit zeigt, wie sie dennoch altes, religiös-mythisches Gedankengut reaktiviert, und wie man transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper und Tod in einer Ausstellung vermitteln kann.

Jana Bruggmann

More than fiction?

Transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper, Maschine und Tod

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Leiden: verhinderbar. Alterungsprozesse: überwindbar. Tod: eliminierbar. Das findet zumindest die transhumanistische Bewegung. Sie möchte mit der Überwindung menschlicher Begrenzungen eine bessere Zukunft realisieren. Dabei setzt sie einzig auf neue Technologien, nicht auf kultische Handlungen oder Meditation. Meine Arbeit zeigt, wie sie dennoch altes, religiös-mythisches Gedankengut reaktiviert, und wie man transhumanistische Vorstellungen von Religion, Körper und Tod in einer Ausstellung vermitteln kann.

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

Theorie und Praxis im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was macht ein Lehrer, wenn eigentlich die Schüler machen sollen? Moderner Unterricht will zur Selbständigkeit anleiten. Aber ist das nicht ein Widerspruch? Wie kann man jemanden dazu anleiten, selbständig zu sein? Was heisst das für die Rolle der Lehrperson und für die didaktischen Konzepte? Ich vergleiche zwei Konzepte: die Projektmethode und das selbstorganisierte Lernen an Maturitätsschulen (SOL).

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

Theorie und Praxis im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was macht ein Lehrer, wenn eigentlich die Schüler machen sollen? Moderner Unterricht will zur Selbständigkeit anleiten. Aber ist das nicht ein Widerspruch? Wie kann man jemanden dazu anleiten, selbständig zu sein? Was heisst das für die Rolle der Lehrperson und für die didaktischen Konzepte? Ich vergleiche zwei Konzepte: die Projektmethode und das selbstorganisierte Lernen an Maturitätsschulen (SOL).

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

 

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

Theorie und Praxis im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was macht ein Lehrer, wenn eigentlich die Schüler machen sollen? Moderner Unterricht will zur Selbständigkeit anleiten. Aber ist das nicht ein Widerspruch? Wie kann man jemanden dazu anleiten, selbständig zu sein? Was heisst das für die Rolle der Lehrperson und für die didaktischen Konzepte? Ich vergleiche zwei Konzepte: die Projektmethode und das selbstorganisierte Lernen an Maturitätsschulen (SOL).

Roger Bumbacher

Selbständigkeit am Gymnasium

Theorie und Praxis im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was macht ein Lehrer, wenn eigentlich die Schüler machen sollen? Moderner Unterricht will zur Selbständigkeit anleiten. Aber ist das nicht ein Widerspruch? Wie kann man jemanden dazu anleiten, selbständig zu sein? Was heisst das für die Rolle der Lehrperson und für die didaktischen Konzepte? Ich vergleiche zwei Konzepte: die Projektmethode und das selbstorganisierte Lernen an Maturitätsschulen (SOL).

Martina Caviezel

Bildrauschen

Zur Funktion von ambiguen bildnerischen Strategien in der Malerei der Gegenwart

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich mag Bilder, die in ihrer Wirkung widersprüchlich und brüchig sind, deren Motive an Schnittstellen zwischen Realität und Fiktion, Innen und Aussen, Vertrautem und Fremdem liegen. In meinen eigenen Bildern bin ich auf der Suche nach Bildstörungen. In der Medientechnologie kennt man dafür den Begriff des Bildrauschens. Ich frage mich, durch welche künstlerischen Strategien Bildrauschen in der Malerei produziert werden kann. Wird die Irritation durch das Motiv, durch die Farbigkeit oder die Materialität erzeugt? Und was löst ein widersprüchliches Werk beim Betrachter aus?

Martina Caviezel

Bildrauschen

Zur Funktion von ambiguen bildnerischen Strategien in der Malerei der Gegenwart

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich mag Bilder, die in ihrer Wirkung widersprüchlich und brüchig sind, deren Motive an Schnittstellen zwischen Realität und Fiktion, Innen und Aussen, Vertrautem und Fremdem liegen. In meinen eigenen Bildern bin ich auf der Suche nach Bildstörungen. In der Medientechnologie kennt man dafür den Begriff des Bildrauschens. Ich frage mich, durch welche künstlerischen Strategien Bildrauschen in der Malerei produziert werden kann. Wird die Irritation durch das Motiv, durch die Farbigkeit oder die Materialität erzeugt? Und was löst ein widersprüchliches Werk beim Betrachter aus?

Martina Caviezel

Bildrauschen

Martina Caviezel

Bildrauschen

 

Martina Caviezel

Bildrauschen

Zur Funktion von ambiguen bildnerischen Strategien in der Malerei der Gegenwart

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich mag Bilder, die in ihrer Wirkung widersprüchlich und brüchig sind, deren Motive an Schnittstellen zwischen Realität und Fiktion, Innen und Aussen, Vertrautem und Fremdem liegen. In meinen eigenen Bildern bin ich auf der Suche nach Bildstörungen. In der Medientechnologie kennt man dafür den Begriff des Bildrauschens. Ich frage mich, durch welche künstlerischen Strategien Bildrauschen in der Malerei produziert werden kann. Wird die Irritation durch das Motiv, durch die Farbigkeit oder die Materialität erzeugt? Und was löst ein widersprüchliches Werk beim Betrachter aus?

Martina Caviezel

Bildrauschen

Zur Funktion von ambiguen bildnerischen Strategien in der Malerei der Gegenwart

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich mag Bilder, die in ihrer Wirkung widersprüchlich und brüchig sind, deren Motive an Schnittstellen zwischen Realität und Fiktion, Innen und Aussen, Vertrautem und Fremdem liegen. In meinen eigenen Bildern bin ich auf der Suche nach Bildstörungen. In der Medientechnologie kennt man dafür den Begriff des Bildrauschens. Ich frage mich, durch welche künstlerischen Strategien Bildrauschen in der Malerei produziert werden kann. Wird die Irritation durch das Motiv, durch die Farbigkeit oder die Materialität erzeugt? Und was löst ein widersprüchliches Werk beim Betrachter aus?

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

Master Thesis Transdisziplinarität

Im Sommer 2009 haben Victor Moser, Elia Rediger und ich die Elektro Oper „Chris Crocker“ geschrieben, die darauf in der Kaserne Basel sowie am Theater der Künste in Zürich inszeniert wurde. Die multimediale Musik-Theater-Video-Produktion mit sechs Schauspielern, sechs Musikern, einem zwanzigköpfigen Chor und einem Audiodesigner wurde in den Medien breit diskutiert und wohl am treffendsten mit folgenden Worten kommentiert: „Sie wollen zuviel. Nein, sie wollen alles!“ Parallel zur Konzeption und Realisation des Theaters entstanden Text- und Videodokumentationen, die das Verhältnis von E und U neu zu denken versuchen.

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

Master Thesis Transdisziplinarität

Im Sommer 2009 haben Victor Moser, Elia Rediger und ich die Elektro Oper „Chris Crocker“ geschrieben, die darauf in der Kaserne Basel sowie am Theater der Künste in Zürich inszeniert wurde. Die multimediale Musik-Theater-Video-Produktion mit sechs Schauspielern, sechs Musikern, einem zwanzigköpfigen Chor und einem Audiodesigner wurde in den Medien breit diskutiert und wohl am treffendsten mit folgenden Worten kommentiert: „Sie wollen zuviel. Nein, sie wollen alles!“ Parallel zur Konzeption und Realisation des Theaters entstanden Text- und Videodokumentationen, die das Verhältnis von E und U neu zu denken versuchen.

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

 

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

Master Thesis Transdisziplinarität

Im Sommer 2009 haben Victor Moser, Elia Rediger und ich die Elektro Oper „Chris Crocker“ geschrieben, die darauf in der Kaserne Basel sowie am Theater der Künste in Zürich inszeniert wurde. Die multimediale Musik-Theater-Video-Produktion mit sechs Schauspielern, sechs Musikern, einem zwanzigköpfigen Chor und einem Audiodesigner wurde in den Medien breit diskutiert und wohl am treffendsten mit folgenden Worten kommentiert: „Sie wollen zuviel. Nein, sie wollen alles!“ Parallel zur Konzeption und Realisation des Theaters entstanden Text- und Videodokumentationen, die das Verhältnis von E und U neu zu denken versuchen.

Fabian Chiquet

Zwischen High und Low

Master Thesis Transdisziplinarität

Im Sommer 2009 haben Victor Moser, Elia Rediger und ich die Elektro Oper „Chris Crocker“ geschrieben, die darauf in der Kaserne Basel sowie am Theater der Künste in Zürich inszeniert wurde. Die multimediale Musik-Theater-Video-Produktion mit sechs Schauspielern, sechs Musikern, einem zwanzigköpfigen Chor und einem Audiodesigner wurde in den Medien breit diskutiert und wohl am treffendsten mit folgenden Worten kommentiert: „Sie wollen zuviel. Nein, sie wollen alles!“ Parallel zur Konzeption und Realisation des Theaters entstanden Text- und Videodokumentationen, die das Verhältnis von E und U neu zu denken versuchen.

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

Master Thesis Transdisziplinarität

Die Landschaft ist ein Träger akustischer Information. Verschiedenste Geräusche und Klänge erklingen immerfort um uns herum. Diese Laute werden von den Menschen, die sie hören, als angenehm oder störend empfunden. Die akustische Information wird durch die Hörenden emotional gefärbt. Zusammen mit der Musikerin An Chen habe ich als Umweltingenieurin darüber nachgedacht, wie man das identitätsstiftende Potenzial von akustisch vielschichtigen Orten erkennbar machen kann. Wissenschaftliche Methoden kombiniere ich dabei mit künstlerischen Zugängen und Massnahmen zur Wahrnehmungssensibilisierung.

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

Master Thesis Transdisziplinarität

Die Landschaft ist ein Träger akustischer Information. Verschiedenste Geräusche und Klänge erklingen immerfort um uns herum. Diese Laute werden von den Menschen, die sie hören, als angenehm oder störend empfunden. Die akustische Information wird durch die Hörenden emotional gefärbt. Zusammen mit der Musikerin An Chen habe ich als Umweltingenieurin darüber nachgedacht, wie man das identitätsstiftende Potenzial von akustisch vielschichtigen Orten erkennbar machen kann. Wissenschaftliche Methoden kombiniere ich dabei mit künstlerischen Zugängen und Massnahmen zur Wahrnehmungssensibilisierung.

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

 

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

Master Thesis Transdisziplinarität

Die Landschaft ist ein Träger akustischer Information. Verschiedenste Geräusche und Klänge erklingen immerfort um uns herum. Diese Laute werden von den Menschen, die sie hören, als angenehm oder störend empfunden. Die akustische Information wird durch die Hörenden emotional gefärbt. Zusammen mit der Musikerin An Chen habe ich als Umweltingenieurin darüber nachgedacht, wie man das identitätsstiftende Potenzial von akustisch vielschichtigen Orten erkennbar machen kann. Wissenschaftliche Methoden kombiniere ich dabei mit künstlerischen Zugängen und Massnahmen zur Wahrnehmungssensibilisierung.

Yvonne Christ

Akustische Landschaft – Harking Transition

Master Thesis Transdisziplinarität

Die Landschaft ist ein Träger akustischer Information. Verschiedenste Geräusche und Klänge erklingen immerfort um uns herum. Diese Laute werden von den Menschen, die sie hören, als angenehm oder störend empfunden. Die akustische Information wird durch die Hörenden emotional gefärbt. Zusammen mit der Musikerin An Chen habe ich als Umweltingenieurin darüber nachgedacht, wie man das identitätsstiftende Potenzial von akustisch vielschichtigen Orten erkennbar machen kann. Wissenschaftliche Methoden kombiniere ich dabei mit künstlerischen Zugängen und Massnahmen zur Wahrnehmungssensibilisierung.

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

Alles nur beschleunigt?

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Schnell rinnt sie, die Zeit. Wir rennen hinterher. Alle klagen darüber: Der Nachbar, die Ratgeber, die Medien. Beschleunigung, soziale, sei daran schuld. Aber stimmt das? Sind wir alle Opfer einer Beschleunigungswelle? Oder ist alles bloss ein grosser Hype? In meiner Arbeit frage ich nach den Hintergründen der Beschleunigung. Was raubt uns wirklich die Zeit? Und: Wie erleben wir Beschleunigung im Alltag? Wer fühlt sich beschleunigt? Wer nicht? Und: Warum?

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

Alles nur beschleunigt?

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Schnell rinnt sie, die Zeit. Wir rennen hinterher. Alle klagen darüber: Der Nachbar, die Ratgeber, die Medien. Beschleunigung, soziale, sei daran schuld. Aber stimmt das? Sind wir alle Opfer einer Beschleunigungswelle? Oder ist alles bloss ein grosser Hype? In meiner Arbeit frage ich nach den Hintergründen der Beschleunigung. Was raubt uns wirklich die Zeit? Und: Wie erleben wir Beschleunigung im Alltag? Wer fühlt sich beschleunigt? Wer nicht? Und: Warum?

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

 

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

Alles nur beschleunigt?

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Schnell rinnt sie, die Zeit. Wir rennen hinterher. Alle klagen darüber: Der Nachbar, die Ratgeber, die Medien. Beschleunigung, soziale, sei daran schuld. Aber stimmt das? Sind wir alle Opfer einer Beschleunigungswelle? Oder ist alles bloss ein grosser Hype? In meiner Arbeit frage ich nach den Hintergründen der Beschleunigung. Was raubt uns wirklich die Zeit? Und: Wie erleben wir Beschleunigung im Alltag? Wer fühlt sich beschleunigt? Wer nicht? Und: Warum?

Kornelia Cichon

Soziale Beschleunigung und gelebte Alternativen

Alles nur beschleunigt?

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Schnell rinnt sie, die Zeit. Wir rennen hinterher. Alle klagen darüber: Der Nachbar, die Ratgeber, die Medien. Beschleunigung, soziale, sei daran schuld. Aber stimmt das? Sind wir alle Opfer einer Beschleunigungswelle? Oder ist alles bloss ein grosser Hype? In meiner Arbeit frage ich nach den Hintergründen der Beschleunigung. Was raubt uns wirklich die Zeit? Und: Wie erleben wir Beschleunigung im Alltag? Wer fühlt sich beschleunigt? Wer nicht? Und: Warum?

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

Erfahrungswerte zu drei verschiedenen Zugängen

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Das hätten wir gerne früher kennengelernt: Performancekunst! – Leider fristet sie in den Lehrplänen ein Schattendasein. Dabei könnten entsprechende Projekte die gestalterische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern. Gerade im Spannungsfeld von Körperbild und Körpererfahrung kann performative Arbeit zu neuen Selbst- und Fremdwahrnehmungen anregen. Wir entwickeln drei unterschiedliche Vermittlungsmethoden und erproben sie praktisch. Ob sie funktionieren? – Das werden die Auswertungen der Unterrichtssequenzen zeigen.

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

Erfahrungswerte zu drei verschiedenen Zugängen

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Das hätten wir gerne früher kennengelernt: Performancekunst! – Leider fristet sie in den Lehrplänen ein Schattendasein. Dabei könnten entsprechende Projekte die gestalterische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern. Gerade im Spannungsfeld von Körperbild und Körpererfahrung kann performative Arbeit zu neuen Selbst- und Fremdwahrnehmungen anregen. Wir entwickeln drei unterschiedliche Vermittlungsmethoden und erproben sie praktisch. Ob sie funktionieren? – Das werden die Auswertungen der Unterrichtssequenzen zeigen.

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

 

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

Erfahrungswerte zu drei verschiedenen Zugängen

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Das hätten wir gerne früher kennengelernt: Performancekunst! – Leider fristet sie in den Lehrplänen ein Schattendasein. Dabei könnten entsprechende Projekte die gestalterische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern. Gerade im Spannungsfeld von Körperbild und Körpererfahrung kann performative Arbeit zu neuen Selbst- und Fremdwahrnehmungen anregen. Wir entwickeln drei unterschiedliche Vermittlungsmethoden und erproben sie praktisch. Ob sie funktionieren? – Das werden die Auswertungen der Unterrichtssequenzen zeigen.

Eliane Baertschi und Michèle Shafeei

Vorschläge und Varianten für die Vermittlung von Performancekunst im Schulkontext

Erfahrungswerte zu drei verschiedenen Zugängen

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Das hätten wir gerne früher kennengelernt: Performancekunst! – Leider fristet sie in den Lehrplänen ein Schattendasein. Dabei könnten entsprechende Projekte die gestalterische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern. Gerade im Spannungsfeld von Körperbild und Körpererfahrung kann performative Arbeit zu neuen Selbst- und Fremdwahrnehmungen anregen. Wir entwickeln drei unterschiedliche Vermittlungsmethoden und erproben sie praktisch. Ob sie funktionieren? – Das werden die Auswertungen der Unterrichtssequenzen zeigen.

Peter Erni

Museum 2.0

Wie Museen Social Media für ihre Kommunikation nutzen können

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ausgehend von meiner langjährigen Erfahrungen mit dem Internet und insbesondere mit verschiedenen Social Media habe ich die These entwickelt, dass viele Unternehmen und schliesslich auch Museen das Social Web unterschätzen und darum das Potenzial dieser neuen Kommunikationsmittel auch nicht ausschöpfen. Aufgrund dieser These habe ich mich entschlossen, im Rahmen meiner Masterarbeit zu untersuchen, wie Museen Social Media oder konkret Facebook, Blogs und Twitter für ihre Kommunikation nutzen könnten.

Peter Erni

Museum 2.0

Wie Museen Social Media für ihre Kommunikation nutzen können

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ausgehend von meiner langjährigen Erfahrungen mit dem Internet und insbesondere mit verschiedenen Social Media habe ich die These entwickelt, dass viele Unternehmen und schliesslich auch Museen das Social Web unterschätzen und darum das Potenzial dieser neuen Kommunikationsmittel auch nicht ausschöpfen. Aufgrund dieser These habe ich mich entschlossen, im Rahmen meiner Masterarbeit zu untersuchen, wie Museen Social Media oder konkret Facebook, Blogs und Twitter für ihre Kommunikation nutzen könnten.

Peter Erni

Museum 2.0

Peter Erni

Museum 2.0

 

Peter Erni

Museum 2.0

Wie Museen Social Media für ihre Kommunikation nutzen können

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ausgehend von meiner langjährigen Erfahrungen mit dem Internet und insbesondere mit verschiedenen Social Media habe ich die These entwickelt, dass viele Unternehmen und schliesslich auch Museen das Social Web unterschätzen und darum das Potenzial dieser neuen Kommunikationsmittel auch nicht ausschöpfen. Aufgrund dieser These habe ich mich entschlossen, im Rahmen meiner Masterarbeit zu untersuchen, wie Museen Social Media oder konkret Facebook, Blogs und Twitter für ihre Kommunikation nutzen könnten.

Peter Erni

Museum 2.0

Wie Museen Social Media für ihre Kommunikation nutzen können

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ausgehend von meiner langjährigen Erfahrungen mit dem Internet und insbesondere mit verschiedenen Social Media habe ich die These entwickelt, dass viele Unternehmen und schliesslich auch Museen das Social Web unterschätzen und darum das Potenzial dieser neuen Kommunikationsmittel auch nicht ausschöpfen. Aufgrund dieser These habe ich mich entschlossen, im Rahmen meiner Masterarbeit zu untersuchen, wie Museen Social Media oder konkret Facebook, Blogs und Twitter für ihre Kommunikation nutzen könnten.

Denise Fehr

object view - object you

Aus der Perspektive des Objekts über das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin ein Subjekt. Als Subjekt nehme ich Objekte wahr und trete mit ihnen in Kontakt. Zum Beispiel mit meiner Bettdecke. Was aber nimmt dann dieses Objekt, meine Bettdecke, wahr? Wie kann ich eine innere Logik eines Objektes erfühlen, ohne meine menschliche Vorstellung darauf zu projizieren? – Mein Vorgehen: Ich habe mich mit Farbe bestrichen und ins Bett gelegt. Was an der Decke haften blieb, verkörperte sich als Wahrnehmungsfeld. Dieser Versuch war Ausgangslage verschiedener medialer Umsetzungen, die sich schliesslich in der Installation „object you!“ verdichteten.

Denise Fehr

object view - object you

Aus der Perspektive des Objekts über das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin ein Subjekt. Als Subjekt nehme ich Objekte wahr und trete mit ihnen in Kontakt. Zum Beispiel mit meiner Bettdecke. Was aber nimmt dann dieses Objekt, meine Bettdecke, wahr? Wie kann ich eine innere Logik eines Objektes erfühlen, ohne meine menschliche Vorstellung darauf zu projizieren? – Mein Vorgehen: Ich habe mich mit Farbe bestrichen und ins Bett gelegt. Was an der Decke haften blieb, verkörperte sich als Wahrnehmungsfeld. Dieser Versuch war Ausgangslage verschiedener medialer Umsetzungen, die sich schliesslich in der Installation „object you!“ verdichteten.

Denise Fehr

object view - object you

Denise Fehr

object view - object you

 

Denise Fehr

object view - object you

Aus der Perspektive des Objekts über das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin ein Subjekt. Als Subjekt nehme ich Objekte wahr und trete mit ihnen in Kontakt. Zum Beispiel mit meiner Bettdecke. Was aber nimmt dann dieses Objekt, meine Bettdecke, wahr? Wie kann ich eine innere Logik eines Objektes erfühlen, ohne meine menschliche Vorstellung darauf zu projizieren? – Mein Vorgehen: Ich habe mich mit Farbe bestrichen und ins Bett gelegt. Was an der Decke haften blieb, verkörperte sich als Wahrnehmungsfeld. Dieser Versuch war Ausgangslage verschiedener medialer Umsetzungen, die sich schliesslich in der Installation „object you!“ verdichteten.

Denise Fehr

object view - object you

Aus der Perspektive des Objekts über das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin ein Subjekt. Als Subjekt nehme ich Objekte wahr und trete mit ihnen in Kontakt. Zum Beispiel mit meiner Bettdecke. Was aber nimmt dann dieses Objekt, meine Bettdecke, wahr? Wie kann ich eine innere Logik eines Objektes erfühlen, ohne meine menschliche Vorstellung darauf zu projizieren? – Mein Vorgehen: Ich habe mich mit Farbe bestrichen und ins Bett gelegt. Was an der Decke haften blieb, verkörperte sich als Wahrnehmungsfeld. Dieser Versuch war Ausgangslage verschiedener medialer Umsetzungen, die sich schliesslich in der Installation „object you!“ verdichteten.

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

Kleines Ding mit grosser Wirkung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was ist eigentlich ein Modell? – Eine nachgebildete Situation, die im Feld zwischen Echtheit und Künstlichkeit eine ganz eigene Qualität entfaltet. Ich befasse mich mit der Erzeugung und Untersuchung von Realitäten, in denen mit Hilfe eines Modells ein Spiel zwischen Vorbild und Abbild eröffnet wird. Die visuellen und materiellen Qualitäten des gefertigten Modells und die Eigenschaften des originalen Vorbildes werden in eine sich gegenseitig befragende Form gebracht.

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

Kleines Ding mit grosser Wirkung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was ist eigentlich ein Modell? – Eine nachgebildete Situation, die im Feld zwischen Echtheit und Künstlichkeit eine ganz eigene Qualität entfaltet. Ich befasse mich mit der Erzeugung und Untersuchung von Realitäten, in denen mit Hilfe eines Modells ein Spiel zwischen Vorbild und Abbild eröffnet wird. Die visuellen und materiellen Qualitäten des gefertigten Modells und die Eigenschaften des originalen Vorbildes werden in eine sich gegenseitig befragende Form gebracht.

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

 

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

Kleines Ding mit grosser Wirkung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was ist eigentlich ein Modell? – Eine nachgebildete Situation, die im Feld zwischen Echtheit und Künstlichkeit eine ganz eigene Qualität entfaltet. Ich befasse mich mit der Erzeugung und Untersuchung von Realitäten, in denen mit Hilfe eines Modells ein Spiel zwischen Vorbild und Abbild eröffnet wird. Die visuellen und materiellen Qualitäten des gefertigten Modells und die Eigenschaften des originalen Vorbildes werden in eine sich gegenseitig befragende Form gebracht.

Jonas Frey

Modell, Miniatur und Diorama

Kleines Ding mit grosser Wirkung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Was ist eigentlich ein Modell? – Eine nachgebildete Situation, die im Feld zwischen Echtheit und Künstlichkeit eine ganz eigene Qualität entfaltet. Ich befasse mich mit der Erzeugung und Untersuchung von Realitäten, in denen mit Hilfe eines Modells ein Spiel zwischen Vorbild und Abbild eröffnet wird. Die visuellen und materiellen Qualitäten des gefertigten Modells und die Eigenschaften des originalen Vorbildes werden in eine sich gegenseitig befragende Form gebracht.

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

Eine Befragung der Erinnerung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Von 1982 bis 1986 hatte ich Zeichenunterricht. Jetzt treffe ich meine damaligen Mitschülerinnen und Mitschüler und frage: Was bleibt? Was hat es gebracht? Wie steht es um die Langzeitwirkung? Um das zu klären, gehen wir an den Ort der Erinnerung, in das Schulzimmer von damals. Ziel ist es, herauszufinden, wo aus heutiger Sicht der bleibende Wert, die Qualität des ehemaligen Zeichenunterrichts liegen und was dies für meinen zukünftigen Unterricht bedeuten könnte.

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

Eine Befragung der Erinnerung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Von 1982 bis 1986 hatte ich Zeichenunterricht. Jetzt treffe ich meine damaligen Mitschülerinnen und Mitschüler und frage: Was bleibt? Was hat es gebracht? Wie steht es um die Langzeitwirkung? Um das zu klären, gehen wir an den Ort der Erinnerung, in das Schulzimmer von damals. Ziel ist es, herauszufinden, wo aus heutiger Sicht der bleibende Wert, die Qualität des ehemaligen Zeichenunterrichts liegen und was dies für meinen zukünftigen Unterricht bedeuten könnte.

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

 

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

Eine Befragung der Erinnerung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Von 1982 bis 1986 hatte ich Zeichenunterricht. Jetzt treffe ich meine damaligen Mitschülerinnen und Mitschüler und frage: Was bleibt? Was hat es gebracht? Wie steht es um die Langzeitwirkung? Um das zu klären, gehen wir an den Ort der Erinnerung, in das Schulzimmer von damals. Ziel ist es, herauszufinden, wo aus heutiger Sicht der bleibende Wert, die Qualität des ehemaligen Zeichenunterrichts liegen und was dies für meinen zukünftigen Unterricht bedeuten könnte.

Andrea Alexandra Maria Günter

Ästhetische Bildung und die Langzeitwirkung

Eine Befragung der Erinnerung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Von 1982 bis 1986 hatte ich Zeichenunterricht. Jetzt treffe ich meine damaligen Mitschülerinnen und Mitschüler und frage: Was bleibt? Was hat es gebracht? Wie steht es um die Langzeitwirkung? Um das zu klären, gehen wir an den Ort der Erinnerung, in das Schulzimmer von damals. Ziel ist es, herauszufinden, wo aus heutiger Sicht der bleibende Wert, die Qualität des ehemaligen Zeichenunterrichts liegen und was dies für meinen zukünftigen Unterricht bedeuten könnte.

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

Über die Reflexion entstehender Werke in gestalterischer Erwachsenenbildung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In meiner Arbeit als Erwachsenenbildner werde ich oft mit der Frage konfrontiert: „Ist das gut so?“ Mir ist aufgefallen, dass sich die Kursteilnehmenden oftmals wenig mit ihrem eigenen, entstehenden Objekt auseinandersetzen und kaum eigene Kriterien der Qualität entwickeln können. In meiner Masterarbeit wollte ich herausfinden: Wie kann ich als Vermittler Lernende animieren, über ihre entstehende Arbeit nachzudenken? Und was kann eine solche Vermittlung leisten?

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

Über die Reflexion entstehender Werke in gestalterischer Erwachsenenbildung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In meiner Arbeit als Erwachsenenbildner werde ich oft mit der Frage konfrontiert: „Ist das gut so?“ Mir ist aufgefallen, dass sich die Kursteilnehmenden oftmals wenig mit ihrem eigenen, entstehenden Objekt auseinandersetzen und kaum eigene Kriterien der Qualität entwickeln können. In meiner Masterarbeit wollte ich herausfinden: Wie kann ich als Vermittler Lernende animieren, über ihre entstehende Arbeit nachzudenken? Und was kann eine solche Vermittlung leisten?

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

 

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

Über die Reflexion entstehender Werke in gestalterischer Erwachsenenbildung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In meiner Arbeit als Erwachsenenbildner werde ich oft mit der Frage konfrontiert: „Ist das gut so?“ Mir ist aufgefallen, dass sich die Kursteilnehmenden oftmals wenig mit ihrem eigenen, entstehenden Objekt auseinandersetzen und kaum eigene Kriterien der Qualität entwickeln können. In meiner Masterarbeit wollte ich herausfinden: Wie kann ich als Vermittler Lernende animieren, über ihre entstehende Arbeit nachzudenken? Und was kann eine solche Vermittlung leisten?

Dominik Hirzel

Ist das gut so?

Über die Reflexion entstehender Werke in gestalterischer Erwachsenenbildung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In meiner Arbeit als Erwachsenenbildner werde ich oft mit der Frage konfrontiert: „Ist das gut so?“ Mir ist aufgefallen, dass sich die Kursteilnehmenden oftmals wenig mit ihrem eigenen, entstehenden Objekt auseinandersetzen und kaum eigene Kriterien der Qualität entwickeln können. In meiner Masterarbeit wollte ich herausfinden: Wie kann ich als Vermittler Lernende animieren, über ihre entstehende Arbeit nachzudenken? Und was kann eine solche Vermittlung leisten?

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

Discussion au regard d’un projet de médiation culturelle pour la communauté francophone de la région de Zurich

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Französisch ist eine der vier Landessprachen der Schweiz. Auch auf Zürichs Strassen ist sie präsent, und die Zahl der frankophonen Vereinigungen im Raum Zürich ist beachtlich. Was tun hier die Zürcher Museen? Gibt es Vermittlungsangebote für diese Zielgruppe, spezifisch französischsprachige Anlässe? Meine Untersuchung zeigt, dass das Angebot der Museen in dieser Hinsicht sehr gering ist. Deshalb habe ich ein Vermittlungskonzept erarbeitet: eine Plattform für Austausch und Begegnung, die über pure Wissensvermittlung hinaus geht – speziell für französisch sprechende Menschen.

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

Discussion au regard d’un projet de médiation culturelle pour la communauté francophone de la région de Zurich

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Französisch ist eine der vier Landessprachen der Schweiz. Auch auf Zürichs Strassen ist sie präsent, und die Zahl der frankophonen Vereinigungen im Raum Zürich ist beachtlich. Was tun hier die Zürcher Museen? Gibt es Vermittlungsangebote für diese Zielgruppe, spezifisch französischsprachige Anlässe? Meine Untersuchung zeigt, dass das Angebot der Museen in dieser Hinsicht sehr gering ist. Deshalb habe ich ein Vermittlungskonzept erarbeitet: eine Plattform für Austausch und Begegnung, die über pure Wissensvermittlung hinaus geht – speziell für französisch sprechende Menschen.

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

 

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

Discussion au regard d’un projet de médiation culturelle pour la communauté francophone de la région de Zurich

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Französisch ist eine der vier Landessprachen der Schweiz. Auch auf Zürichs Strassen ist sie präsent, und die Zahl der frankophonen Vereinigungen im Raum Zürich ist beachtlich. Was tun hier die Zürcher Museen? Gibt es Vermittlungsangebote für diese Zielgruppe, spezifisch französischsprachige Anlässe? Meine Untersuchung zeigt, dass das Angebot der Museen in dieser Hinsicht sehr gering ist. Deshalb habe ich ein Vermittlungskonzept erarbeitet: eine Plattform für Austausch und Begegnung, die über pure Wissensvermittlung hinaus geht – speziell für französisch sprechende Menschen.

Maéva Hormain

Médiation culturelle et intégration

Discussion au regard d’un projet de médiation culturelle pour la communauté francophone de la région de Zurich

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Französisch ist eine der vier Landessprachen der Schweiz. Auch auf Zürichs Strassen ist sie präsent, und die Zahl der frankophonen Vereinigungen im Raum Zürich ist beachtlich. Was tun hier die Zürcher Museen? Gibt es Vermittlungsangebote für diese Zielgruppe, spezifisch französischsprachige Anlässe? Meine Untersuchung zeigt, dass das Angebot der Museen in dieser Hinsicht sehr gering ist. Deshalb habe ich ein Vermittlungskonzept erarbeitet: eine Plattform für Austausch und Begegnung, die über pure Wissensvermittlung hinaus geht – speziell für französisch sprechende Menschen.

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

Zwischen Illusionismus und Abstraktion

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich war stets fasziniert, wenn es Kunstschaffenden gelang, ein fotografisches Abbild mit dem Pinsel zu erschaffen. Doch worin liegt die künstlerische Leistung, wenn das Abbild bloss ein Abdruck ist? Gilt diese Untergrabung des humanistischen Nachahmungsideals als Disqualifikation? Mich interessiert diese „Anti-Kunst“. Der Abdruck verspricht durch die Berührung mit dem „Original“ eine hohe Authentizität, gleichzeitig verschweigt er dessen Farbinformationen. Ich untersuche Abdrücke von Max Ernst und Stefan Gritsch und stelle selbst Abdrücke her – Zeugen von Anwesenheit und Abwesenheit.

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

Zwischen Illusionismus und Abstraktion

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich war stets fasziniert, wenn es Kunstschaffenden gelang, ein fotografisches Abbild mit dem Pinsel zu erschaffen. Doch worin liegt die künstlerische Leistung, wenn das Abbild bloss ein Abdruck ist? Gilt diese Untergrabung des humanistischen Nachahmungsideals als Disqualifikation? Mich interessiert diese „Anti-Kunst“. Der Abdruck verspricht durch die Berührung mit dem „Original“ eine hohe Authentizität, gleichzeitig verschweigt er dessen Farbinformationen. Ich untersuche Abdrücke von Max Ernst und Stefan Gritsch und stelle selbst Abdrücke her – Zeugen von Anwesenheit und Abwesenheit.

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

 

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

Zwischen Illusionismus und Abstraktion

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich war stets fasziniert, wenn es Kunstschaffenden gelang, ein fotografisches Abbild mit dem Pinsel zu erschaffen. Doch worin liegt die künstlerische Leistung, wenn das Abbild bloss ein Abdruck ist? Gilt diese Untergrabung des humanistischen Nachahmungsideals als Disqualifikation? Mich interessiert diese „Anti-Kunst“. Der Abdruck verspricht durch die Berührung mit dem „Original“ eine hohe Authentizität, gleichzeitig verschweigt er dessen Farbinformationen. Ich untersuche Abdrücke von Max Ernst und Stefan Gritsch und stelle selbst Abdrücke her – Zeugen von Anwesenheit und Abwesenheit.

Jasmin Hunn

Der Abdruck als Bild

Zwischen Illusionismus und Abstraktion

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich war stets fasziniert, wenn es Kunstschaffenden gelang, ein fotografisches Abbild mit dem Pinsel zu erschaffen. Doch worin liegt die künstlerische Leistung, wenn das Abbild bloss ein Abdruck ist? Gilt diese Untergrabung des humanistischen Nachahmungsideals als Disqualifikation? Mich interessiert diese „Anti-Kunst“. Der Abdruck verspricht durch die Berührung mit dem „Original“ eine hohe Authentizität, gleichzeitig verschweigt er dessen Farbinformationen. Ich untersuche Abdrücke von Max Ernst und Stefan Gritsch und stelle selbst Abdrücke her – Zeugen von Anwesenheit und Abwesenheit.

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

Master Thesis Transdisziplinarität

Der Begriff der Grenze ist von unzähligen bildenden Künstlerinnen und Künstlern untersucht worden. In der Arbeit „Grenzen, eine Reise an die Ränder“ wird dieses Wissen thematisiert, weiterentwickelt, übersetzt: in diversen Medien, Videos, Essays und Textbeiträgen treffen Wissenschaft und Alltag, Ökonomie und Musik, Gegenwart und Erinnerung aufeinander. Auf dem Internet aufbereitet, wird dieses Wissen in Form von selbst gestaltbaren und gratis zur Verfügung gestellten PDF-Publikationen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

Master Thesis Transdisziplinarität

Der Begriff der Grenze ist von unzähligen bildenden Künstlerinnen und Künstlern untersucht worden. In der Arbeit „Grenzen, eine Reise an die Ränder“ wird dieses Wissen thematisiert, weiterentwickelt, übersetzt: in diversen Medien, Videos, Essays und Textbeiträgen treffen Wissenschaft und Alltag, Ökonomie und Musik, Gegenwart und Erinnerung aufeinander. Auf dem Internet aufbereitet, wird dieses Wissen in Form von selbst gestaltbaren und gratis zur Verfügung gestellten PDF-Publikationen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

 

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

Master Thesis Transdisziplinarität

Der Begriff der Grenze ist von unzähligen bildenden Künstlerinnen und Künstlern untersucht worden. In der Arbeit „Grenzen, eine Reise an die Ränder“ wird dieses Wissen thematisiert, weiterentwickelt, übersetzt: in diversen Medien, Videos, Essays und Textbeiträgen treffen Wissenschaft und Alltag, Ökonomie und Musik, Gegenwart und Erinnerung aufeinander. Auf dem Internet aufbereitet, wird dieses Wissen in Form von selbst gestaltbaren und gratis zur Verfügung gestellten PDF-Publikationen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Andrea Iten

Grenzen, eine Reise an die Ränder

Master Thesis Transdisziplinarität

Der Begriff der Grenze ist von unzähligen bildenden Künstlerinnen und Künstlern untersucht worden. In der Arbeit „Grenzen, eine Reise an die Ränder“ wird dieses Wissen thematisiert, weiterentwickelt, übersetzt: in diversen Medien, Videos, Essays und Textbeiträgen treffen Wissenschaft und Alltag, Ökonomie und Musik, Gegenwart und Erinnerung aufeinander. Auf dem Internet aufbereitet, wird dieses Wissen in Form von selbst gestaltbaren und gratis zur Verfügung gestellten PDF-Publikationen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

Die Schweizer und ihr Nationalspiel

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

A.: „Dasche Tüüre gse.“ B.: „Ja deför machemer jetzt chli Brättlichrieg.“ C.: „Ond ech muess grad nones Zähni schisse, de semmer jetzt au usem Schnider.“ – Jassen ist Sport. Spiel. Hobby. Sucht. Vergnügen. Volkstum. Schweizersich. Erfolgreich. Altbacken. Spiel. Plauderei. Streit. Nicht tot zu kriegen. Seit 250 Jahren. Eine Reportage. – A. zu B.: „Läck hanech e Schälle-Wand gha. Ond du schiebsch ned!“ B.: „Ja mit Näll zfüft chani secher ned schiebe – d Dame hani blott!“ C. zu D.: „Ond du hättsch de Buur vel besser no bhalte! Jetzt hends au no de legscht gmacht!“

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

Die Schweizer und ihr Nationalspiel

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

A.: „Dasche Tüüre gse.“ B.: „Ja deför machemer jetzt chli Brättlichrieg.“ C.: „Ond ech muess grad nones Zähni schisse, de semmer jetzt au usem Schnider.“ – Jassen ist Sport. Spiel. Hobby. Sucht. Vergnügen. Volkstum. Schweizersich. Erfolgreich. Altbacken. Spiel. Plauderei. Streit. Nicht tot zu kriegen. Seit 250 Jahren. Eine Reportage. – A. zu B.: „Läck hanech e Schälle-Wand gha. Ond du schiebsch ned!“ B.: „Ja mit Näll zfüft chani secher ned schiebe – d Dame hani blott!“ C. zu D.: „Ond du hättsch de Buur vel besser no bhalte! Jetzt hends au no de legscht gmacht!“

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

 

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

Die Schweizer und ihr Nationalspiel

Master Thesis MAE
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A.: „Dasche Tüüre gse.“ B.: „Ja deför machemer jetzt chli Brättlichrieg.“ C.: „Ond ech muess grad nones Zähni schisse, de semmer jetzt au usem Schnider.“ – Jassen ist Sport. Spiel. Hobby. Sucht. Vergnügen. Volkstum. Schweizersich. Erfolgreich. Altbacken. Spiel. Plauderei. Streit. Nicht tot zu kriegen. Seit 250 Jahren. Eine Reportage. – A. zu B.: „Läck hanech e Schälle-Wand gha. Ond du schiebsch ned!“ B.: „Ja mit Näll zfüft chani secher ned schiebe – d Dame hani blott!“ C. zu D.: „Ond du hättsch de Buur vel besser no bhalte! Jetzt hends au no de legscht gmacht!“

Martina Kammermann

Ein süchtig Volk von Jassern

Die Schweizer und ihr Nationalspiel

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

A.: „Dasche Tüüre gse.“ B.: „Ja deför machemer jetzt chli Brättlichrieg.“ C.: „Ond ech muess grad nones Zähni schisse, de semmer jetzt au usem Schnider.“ – Jassen ist Sport. Spiel. Hobby. Sucht. Vergnügen. Volkstum. Schweizersich. Erfolgreich. Altbacken. Spiel. Plauderei. Streit. Nicht tot zu kriegen. Seit 250 Jahren. Eine Reportage. – A. zu B.: „Läck hanech e Schälle-Wand gha. Ond du schiebsch ned!“ B.: „Ja mit Näll zfüft chani secher ned schiebe – d Dame hani blott!“ C. zu D.: „Ond du hättsch de Buur vel besser no bhalte! Jetzt hends au no de legscht gmacht!“

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

Auf den Spuren der Hertz

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

1977 brodelte es in Zürich: Die Jugend revoltierte. Da kam der Punk genau zur richtigen Zeit: laut, dilettantisch, voller Leidenschaft. Die „Züri Scene“ entstand. Mitten drin und doch ganz anders: die Gruppe Hertz. Während um sie herum die Punks tobten, kombinierten Hertz Techno mit Schlager, experimentierten mit ethnologischen Geräuschen und helvetischen Themen. Heute, nach über 20 Jahren Pause, musizieren Hertz wieder zusammen. Gemeinsam mit der Band blicke ich zurück und frage, was den Reiz jener Zeit ausgemacht hat. – Ein Dokumentarfilm.

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

Auf den Spuren der Hertz

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

1977 brodelte es in Zürich: Die Jugend revoltierte. Da kam der Punk genau zur richtigen Zeit: laut, dilettantisch, voller Leidenschaft. Die „Züri Scene“ entstand. Mitten drin und doch ganz anders: die Gruppe Hertz. Während um sie herum die Punks tobten, kombinierten Hertz Techno mit Schlager, experimentierten mit ethnologischen Geräuschen und helvetischen Themen. Heute, nach über 20 Jahren Pause, musizieren Hertz wieder zusammen. Gemeinsam mit der Band blicke ich zurück und frage, was den Reiz jener Zeit ausgemacht hat. – Ein Dokumentarfilm.

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

 

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

Auf den Spuren der Hertz

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

1977 brodelte es in Zürich: Die Jugend revoltierte. Da kam der Punk genau zur richtigen Zeit: laut, dilettantisch, voller Leidenschaft. Die „Züri Scene“ entstand. Mitten drin und doch ganz anders: die Gruppe Hertz. Während um sie herum die Punks tobten, kombinierten Hertz Techno mit Schlager, experimentierten mit ethnologischen Geräuschen und helvetischen Themen. Heute, nach über 20 Jahren Pause, musizieren Hertz wieder zusammen. Gemeinsam mit der Band blicke ich zurück und frage, was den Reiz jener Zeit ausgemacht hat. – Ein Dokumentarfilm.

Anna Kappeler

Musik zerschlägt die Zeit

Auf den Spuren der Hertz

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

1977 brodelte es in Zürich: Die Jugend revoltierte. Da kam der Punk genau zur richtigen Zeit: laut, dilettantisch, voller Leidenschaft. Die „Züri Scene“ entstand. Mitten drin und doch ganz anders: die Gruppe Hertz. Während um sie herum die Punks tobten, kombinierten Hertz Techno mit Schlager, experimentierten mit ethnologischen Geräuschen und helvetischen Themen. Heute, nach über 20 Jahren Pause, musizieren Hertz wieder zusammen. Gemeinsam mit der Band blicke ich zurück und frage, was den Reiz jener Zeit ausgemacht hat. – Ein Dokumentarfilm.

Gabriela Karski

Go-Between

Eine Kunstausstellung über zeitgenössischen polnische Kunst und ihre Existenz im Dazwischen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Wende hat viel bewegt. Landesgrenzen, politische Systeme, Menschen veränderten sich. Ein mitunter langwieriger Prozess, der bis heute andauert und auch die Kunst beeinflusst. Wie, das soll an einer einer Überblicksausstellung zur polnischen Kunst von 1989 bis heute expliziert werden. Sie zeigt, wie sich die zeitgenössische polnische Kunst in einem Umbruch zwischen Ost und West, zwischen Postkommunismus und Demokratie, zwischen Auswegslosigkeit und Erneuerung befindet. Sie zeigt: Eine Existenz im Dazwischen.

Gabriela Karski

Go-Between

Eine Kunstausstellung über zeitgenössischen polnische Kunst und ihre Existenz im Dazwischen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Wende hat viel bewegt. Landesgrenzen, politische Systeme, Menschen veränderten sich. Ein mitunter langwieriger Prozess, der bis heute andauert und auch die Kunst beeinflusst. Wie, das soll an einer einer Überblicksausstellung zur polnischen Kunst von 1989 bis heute expliziert werden. Sie zeigt, wie sich die zeitgenössische polnische Kunst in einem Umbruch zwischen Ost und West, zwischen Postkommunismus und Demokratie, zwischen Auswegslosigkeit und Erneuerung befindet. Sie zeigt: Eine Existenz im Dazwischen.

Gabriela Karski

Go-Between

Gabriela Karski

Go-Between

 

Gabriela Karski

Go-Between

Eine Kunstausstellung über zeitgenössischen polnische Kunst und ihre Existenz im Dazwischen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Wende hat viel bewegt. Landesgrenzen, politische Systeme, Menschen veränderten sich. Ein mitunter langwieriger Prozess, der bis heute andauert und auch die Kunst beeinflusst. Wie, das soll an einer einer Überblicksausstellung zur polnischen Kunst von 1989 bis heute expliziert werden. Sie zeigt, wie sich die zeitgenössische polnische Kunst in einem Umbruch zwischen Ost und West, zwischen Postkommunismus und Demokratie, zwischen Auswegslosigkeit und Erneuerung befindet. Sie zeigt: Eine Existenz im Dazwischen.

Gabriela Karski

Go-Between

Eine Kunstausstellung über zeitgenössischen polnische Kunst und ihre Existenz im Dazwischen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Wende hat viel bewegt. Landesgrenzen, politische Systeme, Menschen veränderten sich. Ein mitunter langwieriger Prozess, der bis heute andauert und auch die Kunst beeinflusst. Wie, das soll an einer einer Überblicksausstellung zur polnischen Kunst von 1989 bis heute expliziert werden. Sie zeigt, wie sich die zeitgenössische polnische Kunst in einem Umbruch zwischen Ost und West, zwischen Postkommunismus und Demokratie, zwischen Auswegslosigkeit und Erneuerung befindet. Sie zeigt: Eine Existenz im Dazwischen.

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

Zu den Möglichkeiten von Reflexion und Lernprozessen in Ausstellungen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ein Baumwoll-T-Shirt hat so gut wie jeder Schweizer, jede Schweizerin im Schrank. Doch wer von all den Baumwoll-T-Shirt-Trägern und -Trägerinnen weiss, dass 2000 Liter Wasser benötigt werden, um es herzustellen? – Wie man Informationen über Nachhaltigkeit nachhaltig in einer Ausstellung vermitteln kann, das ist meine Forschungsfrage. Ausgangspunkt meiner Untersuchung ist der derzeitige „Footprint“-Garten im Hof des Landesmuseums Zürich. Dabei spielen theoretische Betrachtungen von Alltagsbezug, Erlebnissräumen und Lernprozessen in Ausstellungen eine wichtige Rolle.

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

Zu den Möglichkeiten von Reflexion und Lernprozessen in Ausstellungen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ein Baumwoll-T-Shirt hat so gut wie jeder Schweizer, jede Schweizerin im Schrank. Doch wer von all den Baumwoll-T-Shirt-Trägern und -Trägerinnen weiss, dass 2000 Liter Wasser benötigt werden, um es herzustellen? – Wie man Informationen über Nachhaltigkeit nachhaltig in einer Ausstellung vermitteln kann, das ist meine Forschungsfrage. Ausgangspunkt meiner Untersuchung ist der derzeitige „Footprint“-Garten im Hof des Landesmuseums Zürich. Dabei spielen theoretische Betrachtungen von Alltagsbezug, Erlebnissräumen und Lernprozessen in Ausstellungen eine wichtige Rolle.

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

 

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

Zu den Möglichkeiten von Reflexion und Lernprozessen in Ausstellungen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ein Baumwoll-T-Shirt hat so gut wie jeder Schweizer, jede Schweizerin im Schrank. Doch wer von all den Baumwoll-T-Shirt-Trägern und -Trägerinnen weiss, dass 2000 Liter Wasser benötigt werden, um es herzustellen? – Wie man Informationen über Nachhaltigkeit nachhaltig in einer Ausstellung vermitteln kann, das ist meine Forschungsfrage. Ausgangspunkt meiner Untersuchung ist der derzeitige „Footprint“-Garten im Hof des Landesmuseums Zürich. Dabei spielen theoretische Betrachtungen von Alltagsbezug, Erlebnissräumen und Lernprozessen in Ausstellungen eine wichtige Rolle.

Barbara Keller

Nachhaltig ausstellen?

Zu den Möglichkeiten von Reflexion und Lernprozessen in Ausstellungen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ein Baumwoll-T-Shirt hat so gut wie jeder Schweizer, jede Schweizerin im Schrank. Doch wer von all den Baumwoll-T-Shirt-Trägern und -Trägerinnen weiss, dass 2000 Liter Wasser benötigt werden, um es herzustellen? – Wie man Informationen über Nachhaltigkeit nachhaltig in einer Ausstellung vermitteln kann, das ist meine Forschungsfrage. Ausgangspunkt meiner Untersuchung ist der derzeitige „Footprint“-Garten im Hof des Landesmuseums Zürich. Dabei spielen theoretische Betrachtungen von Alltagsbezug, Erlebnissräumen und Lernprozessen in Ausstellungen eine wichtige Rolle.

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

Eine Annäherung an die Architekturvisualisierung

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Ein Haus ist ein Haus. Gebaut, Stein auf Stein, Betonplatte auf Betonplatte. Doch was war vor dem Haus? Ein Bauplan, ein Modell und immer öfter: eine Visualisierung. Noch bevor über die Realisierung eines Gebäudes entschieden wird, existiert ein Bild dieses Gebäudes, als sei es schon Realität. Visualisierungen zeigen die Architektur stets in einem vorteilhaften Licht. Wie liest man diese Bilder? Wie beeinflussen sie die Abstimmungsergebnisse über grosse Bauvorhaben? Und: Verändert die zunehmend konvergente Bildsprache der Visualisierungen bald die Architektur selbst? – Ein Essay.

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

Eine Annäherung an die Architekturvisualisierung

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Ein Haus ist ein Haus. Gebaut, Stein auf Stein, Betonplatte auf Betonplatte. Doch was war vor dem Haus? Ein Bauplan, ein Modell und immer öfter: eine Visualisierung. Noch bevor über die Realisierung eines Gebäudes entschieden wird, existiert ein Bild dieses Gebäudes, als sei es schon Realität. Visualisierungen zeigen die Architektur stets in einem vorteilhaften Licht. Wie liest man diese Bilder? Wie beeinflussen sie die Abstimmungsergebnisse über grosse Bauvorhaben? Und: Verändert die zunehmend konvergente Bildsprache der Visualisierungen bald die Architektur selbst? – Ein Essay.

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

 

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

Eine Annäherung an die Architekturvisualisierung

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Ein Haus ist ein Haus. Gebaut, Stein auf Stein, Betonplatte auf Betonplatte. Doch was war vor dem Haus? Ein Bauplan, ein Modell und immer öfter: eine Visualisierung. Noch bevor über die Realisierung eines Gebäudes entschieden wird, existiert ein Bild dieses Gebäudes, als sei es schon Realität. Visualisierungen zeigen die Architektur stets in einem vorteilhaften Licht. Wie liest man diese Bilder? Wie beeinflussen sie die Abstimmungsergebnisse über grosse Bauvorhaben? Und: Verändert die zunehmend konvergente Bildsprache der Visualisierungen bald die Architektur selbst? – Ein Essay.

Jenny Keller

Abbildungen einer ungebauten Realität

Eine Annäherung an die Architekturvisualisierung

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Ein Haus ist ein Haus. Gebaut, Stein auf Stein, Betonplatte auf Betonplatte. Doch was war vor dem Haus? Ein Bauplan, ein Modell und immer öfter: eine Visualisierung. Noch bevor über die Realisierung eines Gebäudes entschieden wird, existiert ein Bild dieses Gebäudes, als sei es schon Realität. Visualisierungen zeigen die Architektur stets in einem vorteilhaften Licht. Wie liest man diese Bilder? Wie beeinflussen sie die Abstimmungsergebnisse über grosse Bauvorhaben? Und: Verändert die zunehmend konvergente Bildsprache der Visualisierungen bald die Architektur selbst? – Ein Essay.

Nuria Krämer

Kontrollverlust

Master Thesis Transdisziplinarität

Was geschieht, wenn wir annehmen, keine absolute Kontrolle über unseren Körper, unser Leben, unsere Wünsche und Vorstellungen zu haben? Und wie kann diese fehlende Kontrolle visualisiert und erfahrbar gemacht werden? In meiner Arbeit suche ich nach Möglichkeiten, Aspekte des Kontrollverlustes durch prozessorientierte künstlerische Methoden zu erkunden. Nach meinem Empfinden liegt das prozesshafte Arbeiten den Vorgängen bei einem Kontrollverlust sehr nahe, und ich glaube, mit dieser Art von Arbeit an andere Resultate zu gelangen, als ich es sonst mit meinen gewohnten Vorgehensweisen aus dem Bühnenbild im Film tun würde.

Nuria Krämer

Kontrollverlust

Master Thesis Transdisziplinarität

Was geschieht, wenn wir annehmen, keine absolute Kontrolle über unseren Körper, unser Leben, unsere Wünsche und Vorstellungen zu haben? Und wie kann diese fehlende Kontrolle visualisiert und erfahrbar gemacht werden? In meiner Arbeit suche ich nach Möglichkeiten, Aspekte des Kontrollverlustes durch prozessorientierte künstlerische Methoden zu erkunden. Nach meinem Empfinden liegt das prozesshafte Arbeiten den Vorgängen bei einem Kontrollverlust sehr nahe, und ich glaube, mit dieser Art von Arbeit an andere Resultate zu gelangen, als ich es sonst mit meinen gewohnten Vorgehensweisen aus dem Bühnenbild im Film tun würde.

Nuria Krämer

Kontrollverlust

Nuria Krämer

Kontrollverlust

 

Nuria Krämer

Kontrollverlust

Master Thesis Transdisziplinarität

Was geschieht, wenn wir annehmen, keine absolute Kontrolle über unseren Körper, unser Leben, unsere Wünsche und Vorstellungen zu haben? Und wie kann diese fehlende Kontrolle visualisiert und erfahrbar gemacht werden? In meiner Arbeit suche ich nach Möglichkeiten, Aspekte des Kontrollverlustes durch prozessorientierte künstlerische Methoden zu erkunden. Nach meinem Empfinden liegt das prozesshafte Arbeiten den Vorgängen bei einem Kontrollverlust sehr nahe, und ich glaube, mit dieser Art von Arbeit an andere Resultate zu gelangen, als ich es sonst mit meinen gewohnten Vorgehensweisen aus dem Bühnenbild im Film tun würde.

Nuria Krämer

Kontrollverlust

Master Thesis Transdisziplinarität

Was geschieht, wenn wir annehmen, keine absolute Kontrolle über unseren Körper, unser Leben, unsere Wünsche und Vorstellungen zu haben? Und wie kann diese fehlende Kontrolle visualisiert und erfahrbar gemacht werden? In meiner Arbeit suche ich nach Möglichkeiten, Aspekte des Kontrollverlustes durch prozessorientierte künstlerische Methoden zu erkunden. Nach meinem Empfinden liegt das prozesshafte Arbeiten den Vorgängen bei einem Kontrollverlust sehr nahe, und ich glaube, mit dieser Art von Arbeit an andere Resultate zu gelangen, als ich es sonst mit meinen gewohnten Vorgehensweisen aus dem Bühnenbild im Film tun würde.

Christine Kuhn

Babyfish Blues

Master Thesis Transdisziplinarität

«Babyfish Blues» ist eine künstlerisch-medizinische Plattform, auf der Zeichnungen und Graphic Novels gezeigt werden. Der Betrachter hat mittels eines interaktiven Zugangs die Möglichkeit, die Geschichten selbst mitzugestalten und gemeinsam mit den KünstlerInnen und anderen BenutzerInnen eigene Bildgeschichten zu entwickeln. Diese Zeichenplattform wird in Kombination mit einer innovativen medizinisch betreuten Website betrieben, die interaktive Instrumente zur Selbsteinschätzung psychischer Störungen anbietet.

Christine Kuhn

Babyfish Blues

Master Thesis Transdisziplinarität

«Babyfish Blues» ist eine künstlerisch-medizinische Plattform, auf der Zeichnungen und Graphic Novels gezeigt werden. Der Betrachter hat mittels eines interaktiven Zugangs die Möglichkeit, die Geschichten selbst mitzugestalten und gemeinsam mit den KünstlerInnen und anderen BenutzerInnen eigene Bildgeschichten zu entwickeln. Diese Zeichenplattform wird in Kombination mit einer innovativen medizinisch betreuten Website betrieben, die interaktive Instrumente zur Selbsteinschätzung psychischer Störungen anbietet.

Christine Kuhn

Babyfish Blues

Christine Kuhn

Babyfish Blues

 

Christine Kuhn

Babyfish Blues

Master Thesis Transdisziplinarität

«Babyfish Blues» ist eine künstlerisch-medizinische Plattform, auf der Zeichnungen und Graphic Novels gezeigt werden. Der Betrachter hat mittels eines interaktiven Zugangs die Möglichkeit, die Geschichten selbst mitzugestalten und gemeinsam mit den KünstlerInnen und anderen BenutzerInnen eigene Bildgeschichten zu entwickeln. Diese Zeichenplattform wird in Kombination mit einer innovativen medizinisch betreuten Website betrieben, die interaktive Instrumente zur Selbsteinschätzung psychischer Störungen anbietet.

Christine Kuhn

Babyfish Blues

Master Thesis Transdisziplinarität

«Babyfish Blues» ist eine künstlerisch-medizinische Plattform, auf der Zeichnungen und Graphic Novels gezeigt werden. Der Betrachter hat mittels eines interaktiven Zugangs die Möglichkeit, die Geschichten selbst mitzugestalten und gemeinsam mit den KünstlerInnen und anderen BenutzerInnen eigene Bildgeschichten zu entwickeln. Diese Zeichenplattform wird in Kombination mit einer innovativen medizinisch betreuten Website betrieben, die interaktive Instrumente zur Selbsteinschätzung psychischer Störungen anbietet.

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

Zwischen Kunst und Sachbeschädigung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Graffiti faszinierte mich schon als kleiner Bub. Diese schreiend bunten Wandbilder waren Teil meiner eigenen Sozialisation. Heute ist ein unter der Bezeichnung Street Art bekanntes Phänomen im urbanen Raum der westlichen Welt etabliert. Es wird erforscht und vermarktet, mystifiziert und verurteilt, hat Einzug gehalten in die Galerien, Museen und in die Geschichte der Gegenwartskunst. In meiner Untersuchung befrage ich die Akteure: nach ihren Perspektiven, ihre Handlungsorientierungen, ihre Selbstdeutungen. Wie verstehen sie sich als Autoren im urbanen Raum?

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

Zwischen Kunst und Sachbeschädigung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Graffiti faszinierte mich schon als kleiner Bub. Diese schreiend bunten Wandbilder waren Teil meiner eigenen Sozialisation. Heute ist ein unter der Bezeichnung Street Art bekanntes Phänomen im urbanen Raum der westlichen Welt etabliert. Es wird erforscht und vermarktet, mystifiziert und verurteilt, hat Einzug gehalten in die Galerien, Museen und in die Geschichte der Gegenwartskunst. In meiner Untersuchung befrage ich die Akteure: nach ihren Perspektiven, ihre Handlungsorientierungen, ihre Selbstdeutungen. Wie verstehen sie sich als Autoren im urbanen Raum?

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

 

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

Zwischen Kunst und Sachbeschädigung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Graffiti faszinierte mich schon als kleiner Bub. Diese schreiend bunten Wandbilder waren Teil meiner eigenen Sozialisation. Heute ist ein unter der Bezeichnung Street Art bekanntes Phänomen im urbanen Raum der westlichen Welt etabliert. Es wird erforscht und vermarktet, mystifiziert und verurteilt, hat Einzug gehalten in die Galerien, Museen und in die Geschichte der Gegenwartskunst. In meiner Untersuchung befrage ich die Akteure: nach ihren Perspektiven, ihre Handlungsorientierungen, ihre Selbstdeutungen. Wie verstehen sie sich als Autoren im urbanen Raum?

Joel Lobsinger

Selbstautorisierte Interventionen im urbanen Raum

Zwischen Kunst und Sachbeschädigung

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Graffiti faszinierte mich schon als kleiner Bub. Diese schreiend bunten Wandbilder waren Teil meiner eigenen Sozialisation. Heute ist ein unter der Bezeichnung Street Art bekanntes Phänomen im urbanen Raum der westlichen Welt etabliert. Es wird erforscht und vermarktet, mystifiziert und verurteilt, hat Einzug gehalten in die Galerien, Museen und in die Geschichte der Gegenwartskunst. In meiner Untersuchung befrage ich die Akteure: nach ihren Perspektiven, ihre Handlungsorientierungen, ihre Selbstdeutungen. Wie verstehen sie sich als Autoren im urbanen Raum?

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

Museale Vermittlung und das partizipative Web

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Informieren, Publizieren, Vernetzen – das ist Social Media. Die bevorzugte Kommunikationsform: Dialog. Sammeln, Ausstellen, Vermitteln – das sind Museen. Eine häufige Form der Kommunikation: Monolog. Zwei gegensätzliche Welten? Vielleicht. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zwei Welten zu verbinden. Ich schaue auf die Schnittstellen: Welche Inhalte können mit Social Media vermittelt werden? Wie kann die Institution Museum die Strukturen von Social Media nutzen? Verändert sich dadurch die Institution? Wird die Vermittlung in Museen partizipativer nur durch den Einsatz von Social Media?

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

Museale Vermittlung und das partizipative Web

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Informieren, Publizieren, Vernetzen – das ist Social Media. Die bevorzugte Kommunikationsform: Dialog. Sammeln, Ausstellen, Vermitteln – das sind Museen. Eine häufige Form der Kommunikation: Monolog. Zwei gegensätzliche Welten? Vielleicht. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zwei Welten zu verbinden. Ich schaue auf die Schnittstellen: Welche Inhalte können mit Social Media vermittelt werden? Wie kann die Institution Museum die Strukturen von Social Media nutzen? Verändert sich dadurch die Institution? Wird die Vermittlung in Museen partizipativer nur durch den Einsatz von Social Media?

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

 

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

Museale Vermittlung und das partizipative Web

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Informieren, Publizieren, Vernetzen – das ist Social Media. Die bevorzugte Kommunikationsform: Dialog. Sammeln, Ausstellen, Vermitteln – das sind Museen. Eine häufige Form der Kommunikation: Monolog. Zwei gegensätzliche Welten? Vielleicht. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zwei Welten zu verbinden. Ich schaue auf die Schnittstellen: Welche Inhalte können mit Social Media vermittelt werden? Wie kann die Institution Museum die Strukturen von Social Media nutzen? Verändert sich dadurch die Institution? Wird die Vermittlung in Museen partizipativer nur durch den Einsatz von Social Media?

Bettina Riedrich

Mehr Partizipation durch Social Media?

Museale Vermittlung und das partizipative Web

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Informieren, Publizieren, Vernetzen – das ist Social Media. Die bevorzugte Kommunikationsform: Dialog. Sammeln, Ausstellen, Vermitteln – das sind Museen. Eine häufige Form der Kommunikation: Monolog. Zwei gegensätzliche Welten? Vielleicht. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zwei Welten zu verbinden. Ich schaue auf die Schnittstellen: Welche Inhalte können mit Social Media vermittelt werden? Wie kann die Institution Museum die Strukturen von Social Media nutzen? Verändert sich dadurch die Institution? Wird die Vermittlung in Museen partizipativer nur durch den Einsatz von Social Media?

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

Klischees und Realitäten im Gespräch zwischen den Generationen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ich bin 1984 geboren und unterscheide mich von der Generation meiner Eltern und meiner Grosseltern. Ich gehöre zur Generation @ und nicht zur Nachkriegsgeneration. Der Generation Praktikum und auch der Generation Ahnungslos fühle ich mich zugehörig, zähle mich jedoch nicht mehr zu Generation Bauchfrei. Ich besitze ein iPhone und einen Computer der neusten Generation, gehöre somit zu einer digitalen Generation und nicht zu einer analogen. – „Weise Junge – wilde Alte“, mein Ausstellungskonzept über die Klischees, die Beziehungen und die kommunikativen Strategien zwischen den Generationen.

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

Klischees und Realitäten im Gespräch zwischen den Generationen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ich bin 1984 geboren und unterscheide mich von der Generation meiner Eltern und meiner Grosseltern. Ich gehöre zur Generation @ und nicht zur Nachkriegsgeneration. Der Generation Praktikum und auch der Generation Ahnungslos fühle ich mich zugehörig, zähle mich jedoch nicht mehr zu Generation Bauchfrei. Ich besitze ein iPhone und einen Computer der neusten Generation, gehöre somit zu einer digitalen Generation und nicht zu einer analogen. – „Weise Junge – wilde Alte“, mein Ausstellungskonzept über die Klischees, die Beziehungen und die kommunikativen Strategien zwischen den Generationen.

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

 

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

Klischees und Realitäten im Gespräch zwischen den Generationen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ich bin 1984 geboren und unterscheide mich von der Generation meiner Eltern und meiner Grosseltern. Ich gehöre zur Generation @ und nicht zur Nachkriegsgeneration. Der Generation Praktikum und auch der Generation Ahnungslos fühle ich mich zugehörig, zähle mich jedoch nicht mehr zu Generation Bauchfrei. Ich besitze ein iPhone und einen Computer der neusten Generation, gehöre somit zu einer digitalen Generation und nicht zu einer analogen. – „Weise Junge – wilde Alte“, mein Ausstellungskonzept über die Klischees, die Beziehungen und die kommunikativen Strategien zwischen den Generationen.

Katja Schlosser

Weise Junge – wilde Alte

Klischees und Realitäten im Gespräch zwischen den Generationen

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Ich bin 1984 geboren und unterscheide mich von der Generation meiner Eltern und meiner Grosseltern. Ich gehöre zur Generation @ und nicht zur Nachkriegsgeneration. Der Generation Praktikum und auch der Generation Ahnungslos fühle ich mich zugehörig, zähle mich jedoch nicht mehr zu Generation Bauchfrei. Ich besitze ein iPhone und einen Computer der neusten Generation, gehöre somit zu einer digitalen Generation und nicht zu einer analogen. – „Weise Junge – wilde Alte“, mein Ausstellungskonzept über die Klischees, die Beziehungen und die kommunikativen Strategien zwischen den Generationen.

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

Kunstvermittlung und Dialogarbeit in israelischen Kunstmuseen und -galerien

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Ausgangslage meiner Arbeit bildet das Interesse für die Dialogarbeit, die versucht, zwischen Israelis und PalästinenserInnen zu vermitteln, um eine Basis für die jeweilige Anerkennung des Anderen zu schaffen. Ich habe untersucht, wie israelische Kunstmuseen und -galerien durch kritische Betrachtung der ausgestellten Werke und Narrative zu Orten der Reflexion der eigenen kollektiven Identität und des Kennenlernens des Anderen werden können.

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

Kunstvermittlung und Dialogarbeit in israelischen Kunstmuseen und -galerien

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Ausgangslage meiner Arbeit bildet das Interesse für die Dialogarbeit, die versucht, zwischen Israelis und PalästinenserInnen zu vermitteln, um eine Basis für die jeweilige Anerkennung des Anderen zu schaffen. Ich habe untersucht, wie israelische Kunstmuseen und -galerien durch kritische Betrachtung der ausgestellten Werke und Narrative zu Orten der Reflexion der eigenen kollektiven Identität und des Kennenlernens des Anderen werden können.

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

 

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

Kunstvermittlung und Dialogarbeit in israelischen Kunstmuseen und -galerien

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Ausgangslage meiner Arbeit bildet das Interesse für die Dialogarbeit, die versucht, zwischen Israelis und PalästinenserInnen zu vermitteln, um eine Basis für die jeweilige Anerkennung des Anderen zu schaffen. Ich habe untersucht, wie israelische Kunstmuseen und -galerien durch kritische Betrachtung der ausgestellten Werke und Narrative zu Orten der Reflexion der eigenen kollektiven Identität und des Kennenlernens des Anderen werden können.

Michelle Schuhmacher

Let’s talk about Watermelons!

Kunstvermittlung und Dialogarbeit in israelischen Kunstmuseen und -galerien

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Die Ausgangslage meiner Arbeit bildet das Interesse für die Dialogarbeit, die versucht, zwischen Israelis und PalästinenserInnen zu vermitteln, um eine Basis für die jeweilige Anerkennung des Anderen zu schaffen. Ich habe untersucht, wie israelische Kunstmuseen und -galerien durch kritische Betrachtung der ausgestellten Werke und Narrative zu Orten der Reflexion der eigenen kollektiven Identität und des Kennenlernens des Anderen werden können.

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

Warum immer mehr schweizer Männer deutsche Frauen lieben

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Die Deutschen kommen? Ja – und es sind nicht nur Banker, Uniprofessoren, Ärzte und Servicekräfte. Es kommen auch Frauen! Die Deutsche verführt immer mehr Eidgenossen zum Heiraten und Kinderkriegen. Sie ist inzwischen die beliebteste ausländische Partnerin paarungswilliger Schweizer. Bekannt für ihr aufgeschlossenes Wesen verspricht sie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme. Doch je höher ihr beruflicher Status, umso schwieriger gestaltet sich das Flirten mit einem Schweizer. Wann die Verbindung funktioniert, beschreiben in meinem Buch glückliche Paare.

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

Warum immer mehr schweizer Männer deutsche Frauen lieben

Master Thesis MAE
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Die Deutschen kommen? Ja – und es sind nicht nur Banker, Uniprofessoren, Ärzte und Servicekräfte. Es kommen auch Frauen! Die Deutsche verführt immer mehr Eidgenossen zum Heiraten und Kinderkriegen. Sie ist inzwischen die beliebteste ausländische Partnerin paarungswilliger Schweizer. Bekannt für ihr aufgeschlossenes Wesen verspricht sie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme. Doch je höher ihr beruflicher Status, umso schwieriger gestaltet sich das Flirten mit einem Schweizer. Wann die Verbindung funktioniert, beschreiben in meinem Buch glückliche Paare.

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

 

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

Warum immer mehr schweizer Männer deutsche Frauen lieben

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Vertiefung publizieren & vermitteln

Die Deutschen kommen? Ja – und es sind nicht nur Banker, Uniprofessoren, Ärzte und Servicekräfte. Es kommen auch Frauen! Die Deutsche verführt immer mehr Eidgenossen zum Heiraten und Kinderkriegen. Sie ist inzwischen die beliebteste ausländische Partnerin paarungswilliger Schweizer. Bekannt für ihr aufgeschlossenes Wesen verspricht sie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme. Doch je höher ihr beruflicher Status, umso schwieriger gestaltet sich das Flirten mit einem Schweizer. Wann die Verbindung funktioniert, beschreiben in meinem Buch glückliche Paare.

Gabriele Spiller

Deutsche bevorzugt

Warum immer mehr schweizer Männer deutsche Frauen lieben

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Die Deutschen kommen? Ja – und es sind nicht nur Banker, Uniprofessoren, Ärzte und Servicekräfte. Es kommen auch Frauen! Die Deutsche verführt immer mehr Eidgenossen zum Heiraten und Kinderkriegen. Sie ist inzwischen die beliebteste ausländische Partnerin paarungswilliger Schweizer. Bekannt für ihr aufgeschlossenes Wesen verspricht sie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme. Doch je höher ihr beruflicher Status, umso schwieriger gestaltet sich das Flirten mit einem Schweizer. Wann die Verbindung funktioniert, beschreiben in meinem Buch glückliche Paare.

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

Geschichten zwischen „Ars Una“ und postkolonialer Kritik

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Wie werden sogenannte „fremde Kulturen“ in Ausstellungen präsentiert? Welche Geschichten stehen hinter den Objekten? Aus welcher Perspektive werden sie betrachtet? Werden die Exponate als ethnologische Objekte oder als auratische Kunstwerke inszeniert? Oder geht es nur um die Faszination am Exotischen? – Ich habe die Sammlung Eduard von der Heydt im Museum Rietberg Zürich und die Problematiken einer ästhetisierenden Ausstellungsweise untersucht. Dabei entstand ein Interventionskonzept, das diese Ausstellungsweise durchbricht und sie für kritische Fragen und alternative Lesarten öffnet.

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

Geschichten zwischen „Ars Una“ und postkolonialer Kritik

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Wie werden sogenannte „fremde Kulturen“ in Ausstellungen präsentiert? Welche Geschichten stehen hinter den Objekten? Aus welcher Perspektive werden sie betrachtet? Werden die Exponate als ethnologische Objekte oder als auratische Kunstwerke inszeniert? Oder geht es nur um die Faszination am Exotischen? – Ich habe die Sammlung Eduard von der Heydt im Museum Rietberg Zürich und die Problematiken einer ästhetisierenden Ausstellungsweise untersucht. Dabei entstand ein Interventionskonzept, das diese Ausstellungsweise durchbricht und sie für kritische Fragen und alternative Lesarten öffnet.

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

 

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

Geschichten zwischen „Ars Una“ und postkolonialer Kritik

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Wie werden sogenannte „fremde Kulturen“ in Ausstellungen präsentiert? Welche Geschichten stehen hinter den Objekten? Aus welcher Perspektive werden sie betrachtet? Werden die Exponate als ethnologische Objekte oder als auratische Kunstwerke inszeniert? Oder geht es nur um die Faszination am Exotischen? – Ich habe die Sammlung Eduard von der Heydt im Museum Rietberg Zürich und die Problematiken einer ästhetisierenden Ausstellungsweise untersucht. Dabei entstand ein Interventionskonzept, das diese Ausstellungsweise durchbricht und sie für kritische Fragen und alternative Lesarten öffnet.

Natalie Stocker

Eduard von der Heydt und seine Sammlung aussereuropäischer Kunst

Geschichten zwischen „Ars Una“ und postkolonialer Kritik

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Wie werden sogenannte „fremde Kulturen“ in Ausstellungen präsentiert? Welche Geschichten stehen hinter den Objekten? Aus welcher Perspektive werden sie betrachtet? Werden die Exponate als ethnologische Objekte oder als auratische Kunstwerke inszeniert? Oder geht es nur um die Faszination am Exotischen? – Ich habe die Sammlung Eduard von der Heydt im Museum Rietberg Zürich und die Problematiken einer ästhetisierenden Ausstellungsweise untersucht. Dabei entstand ein Interventionskonzept, das diese Ausstellungsweise durchbricht und sie für kritische Fragen und alternative Lesarten öffnet.

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Immersion heisst Eintauchen. Immersionsunterricht heisst nicht: Tauchunterricht, sondern: Fachunterricht in einer Fremdsprache. Immersionsunterricht gibt es im Fach Bildnerisches Gestalten nur sehr selten. Warum eigentlich? Diesen Frage gehe ich in meinem zweiwöchigen Projektunterricht nach: Welche Chancen hätte Immersionsunterricht für mein Fach? Welche Probleme könnten sich ergeben? Was heisst das für mich als Lehrerin? Vermittle ich in erster Linie gestalterische Inhalte oder die Sprache? Welche Kompromisse muss ich eingehen?

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Immersion heisst Eintauchen. Immersionsunterricht heisst nicht: Tauchunterricht, sondern: Fachunterricht in einer Fremdsprache. Immersionsunterricht gibt es im Fach Bildnerisches Gestalten nur sehr selten. Warum eigentlich? Diesen Frage gehe ich in meinem zweiwöchigen Projektunterricht nach: Welche Chancen hätte Immersionsunterricht für mein Fach? Welche Probleme könnten sich ergeben? Was heisst das für mich als Lehrerin? Vermittle ich in erster Linie gestalterische Inhalte oder die Sprache? Welche Kompromisse muss ich eingehen?

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

 

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

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Vertiefung bilden & vermitteln

Immersion heisst Eintauchen. Immersionsunterricht heisst nicht: Tauchunterricht, sondern: Fachunterricht in einer Fremdsprache. Immersionsunterricht gibt es im Fach Bildnerisches Gestalten nur sehr selten. Warum eigentlich? Diesen Frage gehe ich in meinem zweiwöchigen Projektunterricht nach: Welche Chancen hätte Immersionsunterricht für mein Fach? Welche Probleme könnten sich ergeben? Was heisst das für mich als Lehrerin? Vermittle ich in erster Linie gestalterische Inhalte oder die Sprache? Welche Kompromisse muss ich eingehen?

Nadia Stutz

Immersion im Fachunterricht Bildnerisches Gestalten

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Immersion heisst Eintauchen. Immersionsunterricht heisst nicht: Tauchunterricht, sondern: Fachunterricht in einer Fremdsprache. Immersionsunterricht gibt es im Fach Bildnerisches Gestalten nur sehr selten. Warum eigentlich? Diesen Frage gehe ich in meinem zweiwöchigen Projektunterricht nach: Welche Chancen hätte Immersionsunterricht für mein Fach? Welche Probleme könnten sich ergeben? Was heisst das für mich als Lehrerin? Vermittle ich in erster Linie gestalterische Inhalte oder die Sprache? Welche Kompromisse muss ich eingehen?

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Mich faszinieren die Gesichter antik-griechischer und -römischer Skulpturen. Sie sind unglaublich schön, ihre Schönheit ist zeitlos. Ich projiziere mein Gesicht auf das Gesicht des Apollon, dabei entsteht etwas eigenartiges Drittes. Ich nenne es: „Hybrid“. Mich interessieren die kleinen Verschiebungen, das unsichere Gefüge, das eine besondere Wirkung erzeugt. Masahiro Mori hat so etwas als „Uncanny Valley“-Effekt beschrieben: Je ähnlicher ein unbewegtes Objekt einem Menschen sieht, desto unheimlicher wird es.

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Mich faszinieren die Gesichter antik-griechischer und -römischer Skulpturen. Sie sind unglaublich schön, ihre Schönheit ist zeitlos. Ich projiziere mein Gesicht auf das Gesicht des Apollon, dabei entsteht etwas eigenartiges Drittes. Ich nenne es: „Hybrid“. Mich interessieren die kleinen Verschiebungen, das unsichere Gefüge, das eine besondere Wirkung erzeugt. Masahiro Mori hat so etwas als „Uncanny Valley“-Effekt beschrieben: Je ähnlicher ein unbewegtes Objekt einem Menschen sieht, desto unheimlicher wird es.

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

 

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

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Vertiefung bilden & vermitteln

Mich faszinieren die Gesichter antik-griechischer und -römischer Skulpturen. Sie sind unglaublich schön, ihre Schönheit ist zeitlos. Ich projiziere mein Gesicht auf das Gesicht des Apollon, dabei entsteht etwas eigenartiges Drittes. Ich nenne es: „Hybrid“. Mich interessieren die kleinen Verschiebungen, das unsichere Gefüge, das eine besondere Wirkung erzeugt. Masahiro Mori hat so etwas als „Uncanny Valley“-Effekt beschrieben: Je ähnlicher ein unbewegtes Objekt einem Menschen sieht, desto unheimlicher wird es.

Lisa Trapp

The Uncanny Valley

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Mich faszinieren die Gesichter antik-griechischer und -römischer Skulpturen. Sie sind unglaublich schön, ihre Schönheit ist zeitlos. Ich projiziere mein Gesicht auf das Gesicht des Apollon, dabei entsteht etwas eigenartiges Drittes. Ich nenne es: „Hybrid“. Mich interessieren die kleinen Verschiebungen, das unsichere Gefüge, das eine besondere Wirkung erzeugt. Masahiro Mori hat so etwas als „Uncanny Valley“-Effekt beschrieben: Je ähnlicher ein unbewegtes Objekt einem Menschen sieht, desto unheimlicher wird es.

Tashi Tsering

Das Unheimliche

Wenn das Heim zum UNheim wird

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin allein. Allein in einem Haus, das möbliert und beheizt ist. Doch ohne Bewohner, seit vielen Jahren schon. In diesem Haus male ich. Obwohl und gerade weil es mir unheimlich ist. Ich male und frage: Was ist das Unheimliche? Wann werden Innenräume, wann werden Szenarien in Innenräumen, als unheimlich empfunden? Wann wird das Heim zum “Unheim”? Und ich untersuche Gemälde, Werke, die wenig zeigen und vieles weglassen. Es ist die Abwesenheit von etwas, die eine solche Präsenz hat, dass sie doch wieder da ist und ein unbehagliches, unheimliches Gefühl erzeugt.

Tashi Tsering

Das Unheimliche

Wenn das Heim zum UNheim wird

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin allein. Allein in einem Haus, das möbliert und beheizt ist. Doch ohne Bewohner, seit vielen Jahren schon. In diesem Haus male ich. Obwohl und gerade weil es mir unheimlich ist. Ich male und frage: Was ist das Unheimliche? Wann werden Innenräume, wann werden Szenarien in Innenräumen, als unheimlich empfunden? Wann wird das Heim zum “Unheim”? Und ich untersuche Gemälde, Werke, die wenig zeigen und vieles weglassen. Es ist die Abwesenheit von etwas, die eine solche Präsenz hat, dass sie doch wieder da ist und ein unbehagliches, unheimliches Gefühl erzeugt.

Tashi Tsering

Das Unheimliche

Tashi Tsering

Das Unheimliche

 

Tashi Tsering

Das Unheimliche

Wenn das Heim zum UNheim wird

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin allein. Allein in einem Haus, das möbliert und beheizt ist. Doch ohne Bewohner, seit vielen Jahren schon. In diesem Haus male ich. Obwohl und gerade weil es mir unheimlich ist. Ich male und frage: Was ist das Unheimliche? Wann werden Innenräume, wann werden Szenarien in Innenräumen, als unheimlich empfunden? Wann wird das Heim zum “Unheim”? Und ich untersuche Gemälde, Werke, die wenig zeigen und vieles weglassen. Es ist die Abwesenheit von etwas, die eine solche Präsenz hat, dass sie doch wieder da ist und ein unbehagliches, unheimliches Gefühl erzeugt.

Tashi Tsering

Das Unheimliche

Wenn das Heim zum UNheim wird

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ich bin allein. Allein in einem Haus, das möbliert und beheizt ist. Doch ohne Bewohner, seit vielen Jahren schon. In diesem Haus male ich. Obwohl und gerade weil es mir unheimlich ist. Ich male und frage: Was ist das Unheimliche? Wann werden Innenräume, wann werden Szenarien in Innenräumen, als unheimlich empfunden? Wann wird das Heim zum “Unheim”? Und ich untersuche Gemälde, Werke, die wenig zeigen und vieles weglassen. Es ist die Abwesenheit von etwas, die eine solche Präsenz hat, dass sie doch wieder da ist und ein unbehagliches, unheimliches Gefühl erzeugt.

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

Eine Ausstellungsanalyse

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

1978 öffnete das Centre Pompidous seine Tore, unter anderem mit der Ausstellung Paris-Berlin 1900–1933. Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland. In meiner Ausstellungsanalyse möchte ich herausfinden: Was ist eine Nation? Wie definiere ich sie? Wie übersetzte ich meine Nation, ihre Geschichte, ihre Werte, ihre Kultur, in Artefakte? Wie stelle ich sie aus? Was macht der Ausstellungsraum mit ihnen? Wie nehme ich meinen Nachbarn wahr? Wovon ist diese Wahrnehmung abhängig? Und: Welche Rolle spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

Eine Ausstellungsanalyse

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

1978 öffnete das Centre Pompidous seine Tore, unter anderem mit der Ausstellung Paris-Berlin 1900–1933. Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland. In meiner Ausstellungsanalyse möchte ich herausfinden: Was ist eine Nation? Wie definiere ich sie? Wie übersetzte ich meine Nation, ihre Geschichte, ihre Werte, ihre Kultur, in Artefakte? Wie stelle ich sie aus? Was macht der Ausstellungsraum mit ihnen? Wie nehme ich meinen Nachbarn wahr? Wovon ist diese Wahrnehmung abhängig? Und: Welche Rolle spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

 

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

Eine Ausstellungsanalyse

Master Thesis MAE
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1978 öffnete das Centre Pompidous seine Tore, unter anderem mit der Ausstellung Paris-Berlin 1900–1933. Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland. In meiner Ausstellungsanalyse möchte ich herausfinden: Was ist eine Nation? Wie definiere ich sie? Wie übersetzte ich meine Nation, ihre Geschichte, ihre Werte, ihre Kultur, in Artefakte? Wie stelle ich sie aus? Was macht der Ausstellungsraum mit ihnen? Wie nehme ich meinen Nachbarn wahr? Wovon ist diese Wahrnehmung abhängig? Und: Welche Rolle spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?

Amanda Unger

Die deutsch-französische Beziehung und nationale Identität als Exponat: Paris-Berlin

Eine Ausstellungsanalyse

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

1978 öffnete das Centre Pompidous seine Tore, unter anderem mit der Ausstellung Paris-Berlin 1900–1933. Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland. In meiner Ausstellungsanalyse möchte ich herausfinden: Was ist eine Nation? Wie definiere ich sie? Wie übersetzte ich meine Nation, ihre Geschichte, ihre Werte, ihre Kultur, in Artefakte? Wie stelle ich sie aus? Was macht der Ausstellungsraum mit ihnen? Wie nehme ich meinen Nachbarn wahr? Wovon ist diese Wahrnehmung abhängig? Und: Welche Rolle spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?spielt das Museum in der Konstruktion der Nation?

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Der Zufall ist bei jedem künstlerischen Prozess dabei. Wird er gezielt eingesetzt, braucht er einen kalkulierten Rahmen. Mein zufälliges Ereignis ist das Schmelzen gefrorener Farbe über einem Träger. Mein Rahmen ist meine Farbwahl, die Konsistenz der gefrorenen Farbe und die Konstruktion der Hängung. In den Prozess des Abschmelzens und des Verteilens der Farbe auf den Träger greife ich nicht ein. Ich ziehe mich in die Rolle der Beobachterin zurück, fotografiere das Geschehen und sammle die entstehenden Zufälle in der geschmolzenen Farbe.

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Der Zufall ist bei jedem künstlerischen Prozess dabei. Wird er gezielt eingesetzt, braucht er einen kalkulierten Rahmen. Mein zufälliges Ereignis ist das Schmelzen gefrorener Farbe über einem Träger. Mein Rahmen ist meine Farbwahl, die Konsistenz der gefrorenen Farbe und die Konstruktion der Hängung. In den Prozess des Abschmelzens und des Verteilens der Farbe auf den Träger greife ich nicht ein. Ich ziehe mich in die Rolle der Beobachterin zurück, fotografiere das Geschehen und sammle die entstehenden Zufälle in der geschmolzenen Farbe.

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

 

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

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Der Zufall ist bei jedem künstlerischen Prozess dabei. Wird er gezielt eingesetzt, braucht er einen kalkulierten Rahmen. Mein zufälliges Ereignis ist das Schmelzen gefrorener Farbe über einem Träger. Mein Rahmen ist meine Farbwahl, die Konsistenz der gefrorenen Farbe und die Konstruktion der Hängung. In den Prozess des Abschmelzens und des Verteilens der Farbe auf den Träger greife ich nicht ein. Ich ziehe mich in die Rolle der Beobachterin zurück, fotografiere das Geschehen und sammle die entstehenden Zufälle in der geschmolzenen Farbe.

Barbara Utzinger

Der kalkulierte Zufall

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Der Zufall ist bei jedem künstlerischen Prozess dabei. Wird er gezielt eingesetzt, braucht er einen kalkulierten Rahmen. Mein zufälliges Ereignis ist das Schmelzen gefrorener Farbe über einem Träger. Mein Rahmen ist meine Farbwahl, die Konsistenz der gefrorenen Farbe und die Konstruktion der Hängung. In den Prozess des Abschmelzens und des Verteilens der Farbe auf den Träger greife ich nicht ein. Ich ziehe mich in die Rolle der Beobachterin zurück, fotografiere das Geschehen und sammle die entstehenden Zufälle in der geschmolzenen Farbe.

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

Das ABC der Ausstellungsformate. Ein Buchprojekt.

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Anschlagbrett. Bilderkabinett. Café littéraire. Denkraum. Expo. Fahnenallee. Galerie mit Petersburger Hängungen. Hör-Bar. Installation. Kunsthalle. Litfasssäule. Messestand. Musée imaginaire. Nomadisches Display. Oberlichtsaal. Postkartenständer. Roter Teppich. Skulpturenpark. Tanzfläche. Universalmuseum. Viehschau. Wechselrahmen. Zeigetisch. – 150 Ausstellungsformate. Eine panoptisch-phänomenologische Gesamtschau. In einem Buch. Mit Worten und Bildern.

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

Das ABC der Ausstellungsformate. Ein Buchprojekt.

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Anschlagbrett. Bilderkabinett. Café littéraire. Denkraum. Expo. Fahnenallee. Galerie mit Petersburger Hängungen. Hör-Bar. Installation. Kunsthalle. Litfasssäule. Messestand. Musée imaginaire. Nomadisches Display. Oberlichtsaal. Postkartenständer. Roter Teppich. Skulpturenpark. Tanzfläche. Universalmuseum. Viehschau. Wechselrahmen. Zeigetisch. – 150 Ausstellungsformate. Eine panoptisch-phänomenologische Gesamtschau. In einem Buch. Mit Worten und Bildern.

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

 

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

Das ABC der Ausstellungsformate. Ein Buchprojekt.

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Anschlagbrett. Bilderkabinett. Café littéraire. Denkraum. Expo. Fahnenallee. Galerie mit Petersburger Hängungen. Hör-Bar. Installation. Kunsthalle. Litfasssäule. Messestand. Musée imaginaire. Nomadisches Display. Oberlichtsaal. Postkartenständer. Roter Teppich. Skulpturenpark. Tanzfläche. Universalmuseum. Viehschau. Wechselrahmen. Zeigetisch. – 150 Ausstellungsformate. Eine panoptisch-phänomenologische Gesamtschau. In einem Buch. Mit Worten und Bildern.

Fritz Franz Vogel

Angstraum, Bauchladen … Wunderkammer, Zeigetisch.

Das ABC der Ausstellungsformate. Ein Buchprojekt.

Master Thesis MAE
Vertiefung ausstellen & vermitteln

Anschlagbrett. Bilderkabinett. Café littéraire. Denkraum. Expo. Fahnenallee. Galerie mit Petersburger Hängungen. Hör-Bar. Installation. Kunsthalle. Litfasssäule. Messestand. Musée imaginaire. Nomadisches Display. Oberlichtsaal. Postkartenständer. Roter Teppich. Skulpturenpark. Tanzfläche. Universalmuseum. Viehschau. Wechselrahmen. Zeigetisch. – 150 Ausstellungsformate. Eine panoptisch-phänomenologische Gesamtschau. In einem Buch. Mit Worten und Bildern.

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In den sechziger Jahren begannen die künstlerischen Experimente, die aus Wort und Bild oszillierende Werke schufen. Sie wollen das narrative Potential der Bilder und die assoziative Kraft der Sprache deutlich machen, aber auch Verschiebungen in der Wahrnehmung provozieren. Ich untersuche Werke, die mit Irritationen arbeiten: Mit welchen Strategien wird ein ironischer Bruch provoziert? Wie werden dabei Bild und Text eingesetzt? Wie funktioniert die Wahrnehmung der Ironie in diesem vorgegebenen Rahmen?

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In den sechziger Jahren begannen die künstlerischen Experimente, die aus Wort und Bild oszillierende Werke schufen. Sie wollen das narrative Potential der Bilder und die assoziative Kraft der Sprache deutlich machen, aber auch Verschiebungen in der Wahrnehmung provozieren. Ich untersuche Werke, die mit Irritationen arbeiten: Mit welchen Strategien wird ein ironischer Bruch provoziert? Wie werden dabei Bild und Text eingesetzt? Wie funktioniert die Wahrnehmung der Ironie in diesem vorgegebenen Rahmen?

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

 

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In den sechziger Jahren begannen die künstlerischen Experimente, die aus Wort und Bild oszillierende Werke schufen. Sie wollen das narrative Potential der Bilder und die assoziative Kraft der Sprache deutlich machen, aber auch Verschiebungen in der Wahrnehmung provozieren. Ich untersuche Werke, die mit Irritationen arbeiten: Mit welchen Strategien wird ein ironischer Bruch provoziert? Wie werden dabei Bild und Text eingesetzt? Wie funktioniert die Wahrnehmung der Ironie in diesem vorgegebenen Rahmen?

Veronica Votta

Dialoge zwischen Wort und Bild

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

In den sechziger Jahren begannen die künstlerischen Experimente, die aus Wort und Bild oszillierende Werke schufen. Sie wollen das narrative Potential der Bilder und die assoziative Kraft der Sprache deutlich machen, aber auch Verschiebungen in der Wahrnehmung provozieren. Ich untersuche Werke, die mit Irritationen arbeiten: Mit welchen Strategien wird ein ironischer Bruch provoziert? Wie werden dabei Bild und Text eingesetzt? Wie funktioniert die Wahrnehmung der Ironie in diesem vorgegebenen Rahmen?

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Vorab: Dieser Computer, der beim Tippen ein so feines Klappern von sich gibt, hat vielleicht keinen speziell designten Sound. Viele andere Gebrauchsgegenstände hingegen schon. Zum Beispiel das Auto. Das angenehme Klacken beim Schliessen der Tür vermittelt das Gefühl von Qualität. Doch dies ist nicht der natürliche Klang des Materials – dieser Sound ist designt. Er soll Emotionen beim Käufer hervorrufen, den Kunden unbewusst berühren. Mit welchem Aufwand Sound Design heute betrieben wird, und wie wir lernen können, genauer hinzuhören, davon handelt mein Feature.

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Vorab: Dieser Computer, der beim Tippen ein so feines Klappern von sich gibt, hat vielleicht keinen speziell designten Sound. Viele andere Gebrauchsgegenstände hingegen schon. Zum Beispiel das Auto. Das angenehme Klacken beim Schliessen der Tür vermittelt das Gefühl von Qualität. Doch dies ist nicht der natürliche Klang des Materials – dieser Sound ist designt. Er soll Emotionen beim Käufer hervorrufen, den Kunden unbewusst berühren. Mit welchem Aufwand Sound Design heute betrieben wird, und wie wir lernen können, genauer hinzuhören, davon handelt mein Feature.

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

 

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Vorab: Dieser Computer, der beim Tippen ein so feines Klappern von sich gibt, hat vielleicht keinen speziell designten Sound. Viele andere Gebrauchsgegenstände hingegen schon. Zum Beispiel das Auto. Das angenehme Klacken beim Schliessen der Tür vermittelt das Gefühl von Qualität. Doch dies ist nicht der natürliche Klang des Materials – dieser Sound ist designt. Er soll Emotionen beim Käufer hervorrufen, den Kunden unbewusst berühren. Mit welchem Aufwand Sound Design heute betrieben wird, und wie wir lernen können, genauer hinzuhören, davon handelt mein Feature.

Moritz Weber

Sound Design - Unsichtbares Design

Master Thesis MAE
Vertiefung publizieren & vermitteln

Vorab: Dieser Computer, der beim Tippen ein so feines Klappern von sich gibt, hat vielleicht keinen speziell designten Sound. Viele andere Gebrauchsgegenstände hingegen schon. Zum Beispiel das Auto. Das angenehme Klacken beim Schliessen der Tür vermittelt das Gefühl von Qualität. Doch dies ist nicht der natürliche Klang des Materials – dieser Sound ist designt. Er soll Emotionen beim Käufer hervorrufen, den Kunden unbewusst berühren. Mit welchem Aufwand Sound Design heute betrieben wird, und wie wir lernen können, genauer hinzuhören, davon handelt mein Feature.

Denise Widler

Kunst im Spital

Luxus oder Selbstverständlichkeit?

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ist eine Kunstausstellung in einem Spital unnötiger Luxus? Reicht es nicht, wenn in jedem Zimmer ein nettes, unkompliziertes Bild hängt? Gibt es etwas zwischen Vernissage und Therapiestunde? Was kann Kunstvermittlung in diesem sensiblen Umfeld leisten? – Diese Fragen begleiten meine Analyse der Kunstkonzepte von fünf Krankenhäusern. Mit meinem eigenen Vermittlungsprojekt farbspender gehe ich direkt in die Patientenzimmer und ermögliche gestalterische Begegnungen. Bei den Gesprächen mit den Patientinnen stehen Atmosphäre, persönliche Bedürfnisse und Kunst im Zentrum.

Denise Widler

Kunst im Spital

Luxus oder Selbstverständlichkeit?

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ist eine Kunstausstellung in einem Spital unnötiger Luxus? Reicht es nicht, wenn in jedem Zimmer ein nettes, unkompliziertes Bild hängt? Gibt es etwas zwischen Vernissage und Therapiestunde? Was kann Kunstvermittlung in diesem sensiblen Umfeld leisten? – Diese Fragen begleiten meine Analyse der Kunstkonzepte von fünf Krankenhäusern. Mit meinem eigenen Vermittlungsprojekt farbspender gehe ich direkt in die Patientenzimmer und ermögliche gestalterische Begegnungen. Bei den Gesprächen mit den Patientinnen stehen Atmosphäre, persönliche Bedürfnisse und Kunst im Zentrum.

Denise Widler

Kunst im Spital

Denise Widler

Kunst im Spital

 

Denise Widler

Kunst im Spital

Luxus oder Selbstverständlichkeit?

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ist eine Kunstausstellung in einem Spital unnötiger Luxus? Reicht es nicht, wenn in jedem Zimmer ein nettes, unkompliziertes Bild hängt? Gibt es etwas zwischen Vernissage und Therapiestunde? Was kann Kunstvermittlung in diesem sensiblen Umfeld leisten? – Diese Fragen begleiten meine Analyse der Kunstkonzepte von fünf Krankenhäusern. Mit meinem eigenen Vermittlungsprojekt farbspender gehe ich direkt in die Patientenzimmer und ermögliche gestalterische Begegnungen. Bei den Gesprächen mit den Patientinnen stehen Atmosphäre, persönliche Bedürfnisse und Kunst im Zentrum.

Denise Widler

Kunst im Spital

Luxus oder Selbstverständlichkeit?

Master Thesis MAE
Vertiefung bilden & vermitteln

Ist eine Kunstausstellung in einem Spital unnötiger Luxus? Reicht es nicht, wenn in jedem Zimmer ein nettes, unkompliziertes Bild hängt? Gibt es etwas zwischen Vernissage und Therapiestunde? Was kann Kunstvermittlung in diesem sensiblen Umfeld leisten? – Diese Fragen begleiten meine Analyse der Kunstkonzepte von fünf Krankenhäusern. Mit meinem eigenen Vermittlungsprojekt farbspender gehe ich direkt in die Patientenzimmer und ermögliche gestalterische Begegnungen. Bei den Gesprächen mit den Patientinnen stehen Atmosphäre, persönliche Bedürfnisse und Kunst im Zentrum.