<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Opening Scene 2013</title>
	<atom:link href="http://www.openingscene.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.openingscene.ch</link>
	<description>Salon de Conversation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 07:40:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Stine Wetzel</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/stine-wetzel/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/stine-wetzel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1166</guid>
		<description><![CDATA[Paradies]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
28’631 Asylgesuche gingen letztes Jahr in der Schweiz ein. Jedes Elfte wurde bewilligt, viele blieben hängen. Fast die Hälfte aller Gesuche wurde abgelehnt, weil die Personen laut Genfer Flüchtlingskonvention nicht als schutzbedürftig galten, sondern schlicht ein besseres Leben suchten. Um der Ausweisung zu entgehen, tauchen vier von fünf Menschen in die Illegalität und Schattenwirtschaft ab. Die Hochrechnung der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM beziffert die Sans-Papiers in der Schweiz auf 180‘000 Menschen. Einer von ihnen war Taji. Er verliess das vermeintliche Urlaubsparadies Tansania für Annehmlichkeiten, die er aus dem Fernseher kannte, und die ihm 20 Jahre lang verwehrt bleiben sollten. Bis ein Wunder geschah: eine Aufenthaltsbewilligung. – Und jetzt? Alles gut? Der praktische Teil der Masterthesis erzählt im Sinne eines journalistischen Porträts die Geschichte eines Mannes, der die Chance seines Lebens buckelt. Im Theorieteil geht es um das Im Theorieteil geht es um die Nation als Migrationspolitik legitimierendes Konstrukt, mithilfe dessen sich Abgrenzung und Ausgrenzung regeln lassen. Somit dreht sich alles dreht sich alles um den Pass. Der richtige Pass ist eine Eintrittskarte. Der Falsche ein Witz, ein Aberwitz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rafaela Roth</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/rafaela-roth/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/rafaela-roth/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1176</guid>
		<description><![CDATA[La vie est belle]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das weibliche Gesicht Marrakeschs Tourismusindustrie</p>
<p>Nur zwei Flugstunden von Europa entfernt gibt es eine Portion Orient zu guten Preisen: aufregender Pomp, fremde Gesänge, duftende Gärten, Cocktails am Pool. Mit der Realität der </span>Frauen, die in den Hotels Marrakechs als Zimmermädchen, Küchenhilfe und Kellnerinnen arbeiten, hat das wenig zu tun. Wie halten sie die zwei Welten zusammen? Welches sind die Arbeitsbedingungen der Frauen in Marrakechs boomendem Tourismus? Wohin gehen sie nach der Arbeit? Was beschäftigt sie in ihrem Leben? Und was halten sie von den Touristen? Die Antworten auf diese Fragen gebe ich in einer Reportage. Um sie zu recherchieren, habe ich eineinhalb Monate in Marrakesch gelebt und versucht, mit Frauen in Kontakt zu kommen. Theoretisch habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie ich den Vergleich der journalistischen und sozialwissenschaftlichen Verfahrensweise bei der Erforschung sozialer Wirklichkeit durch Interviews für meine journalistische Praxis fruchtbar machen kann. Dazu reflektierte ich mein journalistisches Handeln während der Recherche in Marokko.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Franziska Bark Hagen</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/franziska-hagen/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/franziska-hagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1220</guid>
		<description><![CDATA[Prozess und Reflexion]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bildnerisches Gestalten an der Atelierschule Zürich und andere fachdidaktische Positionen im Vergleich</p>
<p>Rudolf Steiner schreibt, dass man sich als Lehrer/in mit seinem Ego, sprich mit persönlichen Eigenschaften und Vorlieben zurücknehmen soll. Weil man dann erst wirklich wahrnehmen könne, was für die einzelnen Schüler ansteht und welche Unterrichtsmethoden sich für die Schüler jeweils eignen würden. Ich unterrichte an der Atelierschule Zürich, der integrativen Mittelschule der Rudolf Steinerschulen Zürich, Sihlau und Winterthur. Was mir auffällt, ist, dass in den dortigen BG-Ateliers tatsächlich die individuellen Impulse der Schüler den Ton angeben. In einem Schwerpunktfach, das ein Zeitrahmen von 8 Lektionen pro Woche einnimmt, sind intensive Projekte in enger Zusammenarbeit mit den Schülern möglich. Auffällig ist dabei die fehlende Kontextualisierung und Reflexion über die Arbeiten, die in den BG-Ateliers entstehen. Ich habe diese Beobachtung zum Ausgangspunkt meiner Masterthesis gemacht: Wie ist das Verhältnis von Prozess und Reflexion in der Atelierschule und bei anderen projektbasierten Positionen aus der Fachdidaktik? Auf welcher pädagogischen Basis werden Gewichtungen vorgenommen? Die verschiedenen Positionen werden vorgestellt und mit schulinternen Standpunkten zum altersgerechten BG-Unterricht in Verbindung gebracht. Offensichtlich wurden einerseits graduelle methodische Unterschiede, anderseits grundsätzliche Differenzen bei ihrer pädagogischen Begründung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lydia Sautter</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/lydia-sautter/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/lydia-sautter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1222</guid>
		<description><![CDATA[yürümek – gehen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Was bedeutet es, in einem fremden Land Gast zu sein und dort künstlerisch zu arbeiten? In meiner Masterthesis suche ich nach Möglichkeiten, im Spannungsfeld kultureller Differenz künstlerisch zu handeln. Auf zwei aus meiner Familie stammenden Teppichen bewege ich mich durch die Strassen Istanbuls. Diese Handlung stellt einen Raum her, der sich einer eindeutigen Zuordnung von Eigenem und Fremdem entzieht. Es ist ein fortschreitendes Aushalten eines Spannungszustandes, der nicht aufgelöst werden kann, sondern als parallele, nebeneinander stattfindende Bewegung von mir und den Anderen bestehen bleibt.</p>
<p>Ereignis + Dokument + Rezeption = Performance?</p>
<p>Der theoretische Teil der Arbeit widmet sich medialen Aspekten von Performance-Kunst und untersucht das performative Wechselverhältnis zwischen dem ursprünglichen Ereignis, seiner Aufzeichnung und Wiedergabe, sowie der Rezeption. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass erst die diskursive Verschränkung einer künstlerischen Handlung, ihrer Wiederholung als Zitat und deren Rezeption das Potenzial einer Performance zur Entfaltung bringt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sandra Reichmuth</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/sandra-reichmuth-2/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/sandra-reichmuth-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1308</guid>
		<description><![CDATA[Ideenfindung im hybriden System]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Zusammenspiel von Körper und Geist in gestalterischexperimentellen Prozessen</p>
<p>Meine Masterthesis widmet sich der Ideenfindung in kreativen Prozessen. Der Begriff der Kreativität ist omnipräsent und die Anforderung an eine permanente Kreativität in unterschiedlichen Arbeitsbereichen ist hoch. So versuchen diverse Forschungsdisziplinen, wie beispielsweise die Neuro- und Kognitionswissenschaften, das Geheimnis der Kreativität zu entschlüsseln. Mit dem Mittel der funktionellen Bildgebung will die Wissenschaft Einsichten in die komplexen Strukturen und Abläufe unseres Gehirns erlangen. Meine gestalterische Masterthesis sowie die theoretische Untersuchung nehmen Bezug auf diese bildgebenden Verfahren. Als Rahmenbedingung meiner Untersuchung fungiert die Methode der Selbstbeobachtung während einer gestalterisch-experimentellen Tätigkeit . Videoaufzeichnungen aus der Ich-Perspektive verfolgen die gestalterische Handlung, während ein Headset zeitgleich Hirnaktivitäten misst.</p>
<p>Aus den zusammengeführten Messdaten resultiert ein Bild des Prozesses der Ideenfindung als netzwerkartiges Zusammenspiel. Dieses Netzwerk oder <em>hybride System</em> beschreibt eine gegenseitige äquivalente Abhängigkeit zwischen dem Subjekt (Körper und Geist), den Objekten, dem Material, dem Raum und der Zeit. Das Experiment bildet so das Fundament für ein unbefangenes und wertefreies Handeln, welches, unterstützt durch die ständige Aktivität unseres Gehirns, Unvorhersehbares hervorbringen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sibylle Kayser</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/sibylle-kayser/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/sibylle-kayser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1306</guid>
		<description><![CDATA[Totentänze]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Dem eigenen Tod können wir nicht ausweichen. Er wird kommen, wann und wo er will. </p>
<p>Ich stelle mir vor, mit einem bewussteren Umgang mit dem Tod ein erfüllteres und reichhaltigeres Leben führen zu können. In meiner Masterthesis habe ich versucht, mir meines eigenen Todes bewusster zu werden. Zunächst untersuchte ich die Totentanzzyklen von Niklaus Manuel Deutsch und Holbein dem Jüngeren. In diesen zwei um 1500 entstanden Darstellungen werden verschiedene Personen unterschiedlicher Stände aus einer spätmittelalterlichen Gesellschaft  von einem Skelett in den Tod geführt. Allen ergeht es dabei gleich, egal ob sie adlig, weltlich, arm oder reich sind.</p>
<p>In meiner künstlerische Arbeit stand die Auseinandersetzung mit einem verdrängten, unbearbeiteten Tod in meiner Familie im Fokus. Entstanden ist eine Arbeit, die über meine eigene Familiengeschichte hinausgeht. Eine ganze Generation ist betroffen von diesen gewaltsamen und einsamen Toden, die während des 2. Weltkrieges gestorben wurden. Einige dieser Geschichten liess ich in meiner These zu Wort kommen. Über ein Foto, Suchmeldungen oder über das Zitieren soldatischer Pflichten. Meine ganze Auseinandersetzung verdichtet sich auf einem textilen Gewebe. Ist es ein Leichentuch? Ein Totenhemd? Es schafft einen Raum im Raum und wird durch eine Stimme gefüllt, die aus dieser Zeit erzählt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jasmin Glaab</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/jasmin-glaab/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/jasmin-glaab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1304</guid>
		<description><![CDATA[TALKS – Das Ausstellungsgespräch als diskursives Ereignis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Die Masterthesis verhandelt ein von mir konzipiertes Gesprächsformat, das ich während einer eigenen Ausstellung erprobt habe. Im Rahmen des Ausstellungsprogrammes eines Off-Space kuratierte ich 2013 eine Ausstellung unter dem Titel TALKS. Dieser Titel sollte den Blick auf das diskursive Ereignis mit all seinen Facetten lenken. TALKS verwies aber auch auf eine Gesprächsreihe, die im Rahmen der Ausstellung stattfand. In einem Gefüge aus Setzungen und Variablen versuchte ich der spezifischen Qualität dieser offenen Gespräche nachzuspüren und deren Spielräume auszuloten. Es handelte sich dabei nicht (nur) um Vermittlungsangebote, sondern durchaus (auch) um „Werke“. Mich interessiert das Sprechereignis als dialogisches, situatives Moment im Ausstellungsraum. Dieses Moment steht immer in Bezug zu den ausgestellten Werken, birgt aber ein Potential, das meines Erachtens über den blossen Kommentar hinausgehen kann. Im Rahmen der Masterthesis führe ich mein Interesse am Sprechereignis im Ausstellungsraum als Teil von Rezeptionsprozessen aus. So wird u.a. überprüft, ob das Gesprächsformat den von mir aufgestellten Kriterien gerecht wird und ob es sich auch auf andere Ausstellungen anwenden lässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Isabel Reiss</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/isabel-reiss/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/isabel-reiss/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1302</guid>
		<description><![CDATA[You Love Germany, Why?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Umgang mit kulturellen Klischees am Beispiel eines konkreten Vermittlungsprojekts<br />
 <br />
2010 habe ich zusammen mit einer Hand voll Freundinnen einen Verein gegründet (www.nafra.org), der sich für die Interessen einer indigenen Elterninitiative aus Südindien engagiert. Einige dieser Eltern kenne ich, seit sie selber Kinder waren. Getroffen habe ich sie, als ich mit neunzehn Jahren zum ersten Mal nach Indien reiste. Seitdem habe ich sie fast jedes Jahr wieder besucht, sodass sich über die Jahre eine freundschaftliche Beziehung aufgebaut hat.</p>
<p>Schon immer hatte ich Mühe, wenn ich wieder zuhause war, über diese eigenartige Freundschaft zu berichten. Irgendwie klang meine Erfahrung vor Ort in der Erzählung immer nach etwas völlig Exotischem und Klischeebeladenem. Nun ist es die Aufgabe unseres Vereins, hierzulande genügend Spendengelder zu organisieren, um das von den beteiligten Eltern angeregte Schulprojekt in die Praxis zu überführen. Dazu gehört es auch, hier von der Problematik der Eltern und von unserem Projekt zu berichten.</p>
<p>In meiner Masterthese behandele ich die Frage, wie ich innerhalb der Vermittlung der Vereinstätigkeit vorgehen kann, ohne dabei einen exotisierenden Blick zu reproduzieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stephanie Rebonati</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/stephanie-rebonati/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/stephanie-rebonati/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1300</guid>
		<description><![CDATA[Sie will in New York auf die Alp, er im Keller Drachen züchten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vergleichsstudie zum Verständnis von Arbeit und Beruf. Ein Publikationskonzept für Lehrstellensuchende. Eine Hommage an zeitgenössische Lebens- und Arbeitsformen.</p>
<p>In meiner Masterthesis geht es um das Verständnis von Arbeit und Beruf. Es geht um zeitgenössische Lebens- und Arbeitsformen, um Kosmopoliten und die Generation Praktikum. Es geht um Jugendliche mitten in der Berufswahl, die Angst vor Ausbeutung haben. Ist diese Angst berechtigt, fragt man sich. Entgrenzung, Mobilität, Flexibilität und Patchwork prägen moderne Arbeit und moderne Berufe. Sie evozieren den tiefgreifenden Wandel, in der sich die Arbeitswelt befindet. Sie verändern die Vollbeschäftigungsgesellschaft zunehmend in eine Tätigkeitsgesellschaft, in der Ich-AGs und Entrepreneurship die Normen sind. In einer Literaturrecherche wurden die vier Dimensionen Entgrenzung, Mobilität, Flexibilität und Patchwork definiert und hergeleitet. Verpackt in einen standardisierten Leitfaden wurden sie mit 55 Zürcher Sekundarschülern besprochen und verglichen. Die Forschungsfrage: Was haben Jugendliche für ein Verständnis von Arbeit und Beruf? Die Antwort: Sie sind Realisten. Die Vergleichsstudie bildet den Theorieteil dieser Thesis. Im Praxisteil wurde ein Publikationskonzept für Lehrstellensuchende erarbeitet. Ein verhandlungsfähiges Konzept für eine Publikation, in der Menschen in Text und Bild portraitiert werden, die ursprünglich eine Lehre absolviert haben und heute ganz woanders tätig sind. Die Message: Viele Wege führen nach Barcelona. Das Beispiel: Max trat 1997 die Lehre zum Floristen an. Heute führt er in der Mongolei ein Kinderheim und ist stellvertretender Chefredakteur eines Schweizer Reisemagazins. Max gibt es wirklich. Er heisst einfach anders und ist eine Frau.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anina Meier</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/anina-meier/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/anina-meier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1142</guid>
		<description><![CDATA[Mit Photoshop gegen Photoshop]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Ich liebe es, mit dem Computerprogramm Photoshop neue Bilder zu kreieren. Doch welche Bildwelten ermöglicht dieses digitale Bildbearbeitungstool? Auf welchen Werten bauen darin mögliche Bildeingriffe auf? Welches sind deren Möglichkeiten und Grenzen? Ich problematisiere in meiner Masterthesis Photoshop als einen zutiefst „vorgestalteten“ Bildgenerator. Dabei wird das zwiespältige Verhältnis zwischen mitgestaltender Maschine und gezielter Autorschaft zum Thema.</p>
<p>Indem ich die vermeintlich unzweckmässige Photoshopfunktion <em>Automatisch Überblenden</em> „umnutze“, resultieren neue Erfahrungen in der Bildarbeit. Der Bruch mit gewohnten Abläufen macht vorbestimmte Anwendungsideale, Lernangebote und Bildeingriffe als solche sichtbar. Ich stosse auf neuartige, absurde und poetische Bildlösungen, die aus meinem persönlichen Bildfundus kommen. Diese wiederum lassen mich fragen: Welches sind die Bilder meines Computers? Durch die spezifische Ästhetik der Überlagerungen werden diese vielen Bilder zu einem einzigen Bild, das einem Kosmos gleicht und den Betrachter zum Eintauchen verführt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kyriaki-Ntome Chandra</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/kyriaki-ntome-chandra/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/kyriaki-ntome-chandra/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1297</guid>
		<description><![CDATA[Der Off Space. <br/>Ein Akteur des Kunst-Feldes]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Das Kunst-Feld ist ein Raum, der durch Grenzen und Strukturen definiert wird. Es befindet sich in einem ständigen Wandel, denn es wird von den unterschiedlichsten Akteuren permanent in Frage gestellt. So stehen die Nicht-Etablierten mit ihren gegenhegemonialen Kräften den Etablierten als Opposition gegenüber. Diese Opposition kann sich auf stilistische Merkmale, auf aktuelle Diskurse, wie z.B. auf die Art der Präsentation von Kunst, auf das Politische, wie auch auf die Räumlichkeiten selbst beziehen. Dabei spielen die Globalisierung und Ökonomie eine wichtige Rolle. In den 1970er Jahren hat sich eine junge Generation in Gruppen formiert. Abseits der Sphäre der Etablierten schufen sie selbstorganisierte Räume, in denen sie Neues ausprobieren konnten. Es entstand eine Vielfallt an Strukturen und Namen, wie beispielsweise Off Spaces, andere Orte, Artist-Run Spaces, Projekträume oder Freiräume.<br />
In der Zeitspanne von damals bis heute gab es Änderungen hinsichtlich deren Ziele und Strukturen. Meine Masterarbeit befasst sich mit diesen Änderungen: Welche Rolle spielen Off Spaces heutzutage im Kunstfeld? Wie verorten sich Off Spaces selber im Zürcher Kunstfeld bzw. was für eine Rolle wollen sie spielen? Und wie organisieren sie sich, um ihr Ziel zu erreichen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Janne Noll</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/janne-noll/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/janne-noll/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1295</guid>
		<description><![CDATA[Kunstvermittlung zwischen Theorie und Praxis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rekonstruktion einer Suchbewegung</p>
<p>In meiner Masterarbeit thematisiere ich die Kunstpädagogik an der Schnittstelle von Theorie und Praxis, also dort, wo die Theorie, Konzeption und Planung in die Praxis übersetzt wird. Mein Interesse galt einer praxisorientierten Kunstvermittlung im Museum. Im Theorieteil orientierte ich mich zunächst am kunstpädagogischen Ansatz Gert Selles, der verstärkt von der eigenen Erfahrung in der Werkstatt und weniger von den jeweiligen Kunstwerken einer Ausstellung ausgeht sowie an Emily Pringles Thesen zum „Künstler als Vermittler“. Meine Umsetzung war ein Workshop, in dem es sowohl um Vermittlung der Kunstwerke als auch um einen praktischen Arbeitsprozess an einem selbstgewählten Thema gehen sollte. Der Workshop wurde allerdings meiner Erwartung nicht gerecht, über die Eigenerfahrung am praktischen Arbeitsprozess auch die Vermittlung der Kunst im Ausstellungskontext anschließen zu können. Die Vermittlung der Werke und der eigene Arbeitsprozess griffen nicht ineinander, sondern liefen nebeneinander her. In der Rekonstruktion und Analyse meines pädagogischen Handelns gelangte ich daher zu einer Anbindung an jene kunstpädagogischen Ansätze, die von der Kunst ausgehen und am Kunstwerk eine „Kartierung“ (Christine Heil), eine „Antwort“ (Eva Sturm) oder eine „ästhetische Operation“ (Pierangelo Maset) durchführen, aufgrund derer der Rezipierende sich zum Kunstwerk je anders verhalten, darauf reagieren und in Bezug dazu handeln kann. Zuletzt leitete ich aus meiner Untersuchung den Entwurf eines neuen Vermittlungskonzepts ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dania Sulzer</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/dania-sulzer/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/dania-sulzer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[«Café Fertig» Die Hörspielserie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtkultur in 25 Folgen</p>
<p>1 Radiosender, 25 Folgen à 7 Minuten, 5 Wochen Ausstrahlungsdauer. 10 Sprecherinnen, 5 Autoren, 24 Stunden Zeit, eine Folge zu schreiben und 1000 Wege untereinander zu kommunizieren. – Der praktische Teil meiner Masterarbeit umfasst das Konzipieren, Schreiben und Produzieren der 25-teiligen Hörspielserie „Café Fertig“, welche im April 2013 auf Radio Stadtfilter Winterthur ausgestrahlt wurde. Ziel der praktischen Arbeit ist eine den Kontext der Stadt aufnehmende Kulturvermittlung mittels Hörspiel am Radio. Autoren aus verschiedenen Bereichen des kulturellen Lebens, Schauspielerinnen und Laiensprecher kamen zusammen für dieses spezielle Audioprojekt, welches oft witzig, teils ernst, das Leben in Winterthur zu transportieren versucht. </p>
<p>Theoretisch beschäftige ich mich mit Grundfragen, die sich bei solchen Produktionen stellen. Ich konzentriere mich dabei vor allem auf die Frage, wie zwischen den Autoren kommuniziert wird. Auch eine Reflexion meiner eigenen Kommunikationsleistung im Dialog mit Radio Stadtfilter sowie den Schreibern und Sprecherinnen ist in die Arbeit eingeflossen. Ich untersuche, welche Überlegungen und Strategien zur Entwicklung eines Radiohörspiels beitragen und inwiefern gemeinsames Schreiben erfolgreich bewältigt werden kann, immer im Hinblick auf meinen eigenen Schaffensprozess. So wird die Entstehung des Hörspiels, vom Einreichen des Unterstützungsgesuchs bei der Stiftung SRKS bis zur Ausstrahlung der letzten Folge, dokumentiert und rekonstruiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Annika Schröpfer</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/annika-schropfer/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/annika-schropfer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Integrierte Vermittlungsräume]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Bastelecke bis zum Möglichkeitsraum</p>
<p>In meiner Masterthesis beschäftige ich mich mit der Frage, wo Vermittlung in Ausstellungen räumlich stattfindet. Ein zeitgenössisches Konzept ist der in den Ausstellungsraum integrierte Vermittlungsraum. Sie entsprechen einem zeitgenössischen Verständnis von Vermittlung, in dem Vermitteln und Ausstellen miteinander interagierend gedacht werden. Ihr Potenzial liegt besonders darin, Vermittlung sichtbar zu machen und auszustellen. Die häufig in Ausstellungen vorkommende Bastelecke schöpft dieses Potenzial von integrierten Vermittlungsräumen nicht voll aus. Die Arbeit analysiert zwei integrierte Vermittlungsräume: zum einen den Projektraum Kunstvermittlung, wie er im Kunstmuseum Luzern anlässlich der Ausstellung Referenz und Neigung (2010) eingerichtet war; zum andern den integrierten Vermittlungsbereich der Ausstellung Endstation Meer. Das Plastikmüllprojekt des Museum für Gestaltung Zürich (2012). Als Schlussfolgerung, Zusammenführung und Weiterentwicklung aus der Analyse entwirft die Arbeit ein eigenes Konzept eines integrierten Vermittlungsraums als Möglichkeitsraum im Baukastenprinzip, der die Potenziale der beiden Beispiele aufgreift und ihren Schwierigkeiten begegnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Michaela Englert</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/michaela-englert/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/michaela-englert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[(Medien)Kunstvermittlung am Haus für elektronische Künste Basel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Versuch einer Positionierung zwischen Theorie und Praxis</p>
<p>Das Haus für elektronische Künste Basel versteht sich nicht nur als Ort für die Präsentation und Sammlung zeitgenössischer Kunst unter Verwendung elektronischer Medien, sondern auch als Auseinandersetzung mit den durch den Technologiewandel ausgelösten Transformationen in Kultur und Gesellschaft. Die Masterarbeit geht der Frage nach, wie eine zeitgemäße Vermittlungspraxis am Haus für elektronische Künste aussehen könnte. Den Rahmen dafür geben die strukturellen Bedingungen am Haus für elektronische Künste vor, im Besonderen das darin repräsentierte Verständnis von Medienkunst. Durch eine theoretische Reflexion versuche ich zunächst mögliche Handlungsräume der zeitgenössischen Medienkunstvermittlung zu bestimmen. Grundlage dafür ist zum einen die Lektüre aktueller Diskurse der Kunstvermittlung; zum anderen ein Vergleich der Vermittlungsprogramme von zwei Institutionen, die ein dem Haus für elektronische Künste ähnliches Profil aufweisen. Untersucht wird jeweils, wie die Vermittlung in der Institution verankert ist, von wem die Aktivitäten durchgeführt werden, welche Ziele dabei verfolgt werden und welche Publika angesprochen werden. Die Überlegungen münden in einem Entwurf eines konkreten Vermittlungsprojektes. Ich schlage ein Pilot-Projekt vor, in dem durch die Zusammenarbeit mit einer Schulklasse Möglichkeiten für Austausch und Partizipation erprobt und daraus realistische Zielvorstellungen für die Zukunft abgeleitet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jlien Dütschler &amp; Patrizia Stotz</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/jlien-dutschler-patrizia-stotz/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/jlien-dutschler-patrizia-stotz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Der inszenierte Schnappschuss ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Auf dem Fotoportal Flickr steht ein unüberschaubarer Fundus an Alltagsfotografie zur Verfügung. Unser spezielles Interesse galt den 365- Fototagebüchern, welche die User zu einem täglichen Beitrag eines Bildes mit Bildunterschrift auffordern. Diese Bild- und Textbeiträge haben wir kategorisiert und mit bestehenden Studien der analogen Alltagsfotografie verglichen. Dabei zeigte sich, dass zu den traditionellen Themen des analogen Fotoalbums neue Themen hinzukommen, die gegenwartsbezogen und unmittelbar mit der Lebenswelt der Fotografen verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Müdigkeit, Traurigkeit und Erschöpfung. Die fotografische Darstellung von eigenen Emotionen, sowie der körperlichen und seelischen Verfassungen der Fotografen, nimmt in den Fototagebüchern auf Flickr bedeutenden Raum ein. Unter diesen Themen wählten wir die Müdigkeit als Untersuchungsgegenstand aus. Hierbei konnten wir eine verfeinerte Kategorie sichtbar machen: Die Müdigkeit als selbstinszenierte, narrative und fiktionale Fotografie. Die Inszenierung der eigenen Müdigkeit, geht über das Dokumentieren hinaus: die Fotografen öffnen mit ihrem „so tun als ob“ (in dem sie sich beispielsweise schlafend stellen), den Weg in die Fiktion. Die Inszenierung der eigenen Müdigkeit stellt ein Paradoxon dar, das aufgrund seiner Beschaffenheit in dieser Arbeit als das Genre des „inszenierten Schnappschusses“ entdeckt wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magdalena Ross</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/magdalena-ross/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/magdalena-ross/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1285</guid>
		<description><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stadtmuseum als Verhandlungsraum für gesellschaftliche Teilhabe</p>
<p>Seit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert erzählen Stadtmuseen unverändert die Geschichte einer bürgerlich geprägten Stadt. Durch Industrialisierungs-, Urbanisierungs- und Globalisierungsprozesse haben sich jedoch die Städte und ihre Bewohner stark verändert und der bürgerlich geprägte Kern der Stadt ist verschwunden. Da die Stadtbewohner vermehrt über unterschiedlichste Erinnerungskulturen verfügen, beginnt sich das gemeinsame Narrativ aufzulösen. Folglich sieht sich nur ein kleiner Teil der heutigen, zunehmend heterogenen Bewohnerschaft in den Stadtmuseen repräsentiert. Dies stellt die Stadtmuseen vor die Herausforderung, sich im gesellschaftlichen Wandel neu zu positionieren. Anhand einer sozialhistorischen Betrachtung des Verhältnisses zwischen Museum und Öffentlichkeit sowie einer Analyse der beiden neu konzipierten, auf Partizipation ausgerichteten Stadtmuseen von Frankfurt und Liverpool gehe ich der Frage nach, inwiefern das Stadtmuseum als Verhandlungsraum für städtisches Zusammenleben fungieren könnte. Wie müsste ein Stadtmuseum konzipiert sein, damit die Stadtbewohner gemeinsam Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihrer Stadt verhandeln und so ihr „Recht auf Stadt“ gegenüber einer neoliberalen Stadtpolitik konstatieren können? </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verena Malfertheiner</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/verena-malfertheiner/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/verena-malfertheiner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausstellen & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[Über Partizipation im Museum]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtungen zu partizipatorischen Ausstellungsprojekten mit einem Anwendungsvorschlag für das Museum M9</p>
<p>Die Museen kommen in der Diskussion um ihre gesellschaftliche Legitimation nicht um die Frage herum, wie neue Publikumsgruppen ins Museum gebracht und die Auseinandersetzung mit dem Ausgestellten vertieft werden kann. Gleichzeitig führt die durch die Neue Museologie eingeläutete Demokratisierungs-Entwicklung dazu, dass immer öfter Bevölkerungsgruppen zur Teilnahme in die Gestaltung von Ausstellungen einbezogen werden.</p>
<p>Die Masterthesis beschäftigt sich mit solchen Ausstellungsprojekten. Anhand dreier Beispiele aus der musealen Praxis werden verschiedene Aspekte der Wechselbeziehung zwischen Museum und Publikum behandelt, die durch Partizipation entsteht: Wie kann eine solche Partizipation gelingen? Kann die Deutungsmacht so einfach geteilt werden? Was braucht es dafür? Und führt die Teilnahme an der Entwicklung einer Ausstellung auch zur Teilhabe am Museum als gesellschaftlicher Ort?</p>
<p>Aufgrund dieser Auseinandersetzung entstand das Konzept eines partizipatorischen Ausstellungsprojektes für das im Entstehen begriffene Museum M9 in Mestre (I). </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Isabel Münster</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/isabel-munster/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/isabel-munster/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1281</guid>
		<description><![CDATA[Message Design im Kunstkontext]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
In meiner Masterthesis untersuche ich Strategien der Museumskommunikation. Dabei beziehe ich mich auf strategisches <em>Message Design,</em> wie es im Rahmen des Forschungsprogramms <em>Corporate Public Storytelling</em> des IAM Institutes für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW in Winterthur erforscht wird. Strategisches <em>Message Design</em> hat zum Ziel. in diversen Arbeitsschritten – der diskursiven Assemblage, der narrativen Konstruktion, der argumentativen Legitimation, der textlichen Kondensation und der medial-situativen Variation – wirkungsvolle Botschaften zu entwickeln. Mein Interesse liegt auf dem organisierten und kollaborativen Schreibprozess, innerhalb dessen Kernbotschaften und deren Umsetzung gestaltet werden. Meine zentrale Frage lautet, welche Bedeutung <em>Message Design</em> in der Kommunikation von Museen hat, und wie es im Einzelnen praktiziert wird. Um herauszufinden, in welchen Schritten und mit welchen Schreibstrategien Ausstellungstexte und -titel entstehen, führte ich narrative Interviews im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Luzern. Die Gespräche wertete ich mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse aus: Nach einem deduktiven Kriterienraster strukturierte ich relevante Aussagen, die ich explizierte, paraphrasierte und in Bezug auf strategisches <em>Message Design</em> deutete. Darauf aufbauend entstand ein Fachartikel, für den ich das deutsche Magazin »brink« als Referenz-Medium auswählte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nina Kuhn &amp; Charlotte Pistor</title>
		<link>http://www.openingscene.ch/nina-kuhn-charlotte-pistor/</link>
		<comments>http://www.openingscene.ch/nina-kuhn-charlotte-pistor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mae</dc:creator>
				<category><![CDATA[bilden & vermitteln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.openingscene.ch/?p=1279</guid>
		<description><![CDATA[Die Assoziationsmaschine. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Entschuldigen Sie, ich habe keine Idee.</p>
<p>In unserer Masterthesis gingen wir der Frage nach, wie genau Ideen entstehen und wie man den Prozess der Ideenfindung unterstützen kann. Das Interesse an diesem Thema wurde ausgelöst durch die Feststellung, dass im Unterrichtsfach „Bildnerisches Gestalten“ ein Mangel an Werkzeugen zum Ideenfindungsprozess existiert. Im Rahmen des Forschungsseminars 2012 haben wir Ideenfindungsmethoden aus dem Designkontext für den BG-Unterricht angepasst und ausprobiert. Die eigentliche Masterthesis begann mit Experimenten, die ausserhalb des BG-Unterrichts stattfanden, um so einen breiteren Einblick in Prozesse und Systeme zu ermöglichen. Im iterativen Wechsel zwischen Experiment und Theoriebildung erhielt die Masterthesis eine Eigendynamik. Es entstand ein eigenständiges System der Ideenfindung, welches auf sozialen Interaktionen und auf der Methode der Assoziationskette aufbaut. Ebenfalls entstand die Installation <em>Assoziationsmaschine</em>, die an der Vernissage am 31. Mai 2013 im Hof des Dittinghauses gezeigt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
